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Artikel 1-25 von 32
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Appetitzügler Appetitzügler (Anorektika) sind Arzneimittel, deren Wirkprinzip in einer den Appetit mindernden Wirkung liegt. [lesen...] |
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Bifidus Bifidus ist ein Sammelbegriff für die Bifidusbakterien, die die Darmflora gestillter Säuglinge dominieren. Ein wesentlicher Teil der immunstärkenden Wirkung der Muttermilch wird den Bifidusbakterien zugeschrieben. [lesen...] |
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Biophotonen Unter Biophotonen oder "ultraschwacher Photonenemission" versteht man eine sehr schwache Lichtemission (Ausstrahlung) aus biologischen und anderen Systemen. Sie hat eine bis 1010 mal schwächere Intensität als die allgemein bekannte Biolumineszenz.
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Blutzucker Als Blutzucker bezeichnet man die Konzentration von Traubenzucker (syn.: Dextrose, Glukose) im Blut. Der Blutzuckerwert kann in mg/dl oder mmol/l angegeben werden. Einen zu hohen Blutzuckerwert nennt man Hyperglykämie, einen zu niedrigen nennt man Hypoglykämie. [lesen...] |
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Brainfood Das Gehirn reguliert nicht nur die Nahrungsaufnahme über eine Steuerung von Hunger, Durst und Sättigung, es ist selbst ange-wiesen auf eine optimale Versorgung mit allen Nährstoffen. Basis für eine Gehirngerechte Ernährung ist eine vollwertige Ernährung. [lesen...] |
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BSE Die Bezeichnung BSE kommt von Bovine Spongiforme Enzephalopathie und ist die Bezeichnung für eine schwammförmige Gehirnentzündung bzw. Erkrankung des zentralen Nervensystems beim Rind. [lesen...] |
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EHEC EHEC ist die Abkürzung für den Bakterienstamm
Enterohämorrhagische Escherichia coli. Es handelt sich um einen Bakterienstamm, der über eine Verunreinigung von Nahrungsmitteln Infektionen beim Menschen auslösen kann. [lesen...] |
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Eiweiß Eiweiß gehört zu den energieliefernden Hauptnährstoffen und ist Grundbaustein allen Lebens. Nahezu alle wesentlichen Funktionen sind an die Eiweiße der Zellen, Gewebe und Organe gebunden. [lesen...] |
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Eiweißwertigkeit Die Eiweißwertigkeit oder auch biologische Wertigkeit (BW) ist ein Maß für die Qualität von pflanzlichem und tierischem Eiweiß. Sie ist umso höher, je besser ein durch die Nahrung aufgenommenes Eiweiß zur Produktion von körpereigenem Eiweiß genutzt werden kann.
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Ernährungsbericht Der alle 4 Jahre erscheinende Ernährungsbericht wird im Auftrag der Bundesregierung erstellt und von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung herausgegeben. [lesen...] |
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Ernährungspsychologie Die Ernährungspsychologie beschäftigt sich vor allem mit der Bestimmung und Veränderung von Verhaltensweisen und Kognitionen, die mit Krankheitsrisiken verbunden sind oder die der Gesundheitsförderung und Krankheitsbewältigung dienen. [lesen...] |
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Ernährungssituation in Deutschland Die Ernährungssituation in Deutschland wird im Abstand von vier Jahren beschrieben im Ernährungsbericht. Dieser wird im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). Der aktuelle Ernährungsbericht stammt aus dem Jahre 2004. [lesen...] |
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Gehirngerechte Ernährung Das Gehirn reguliert nicht nur die Nahrungsaufnahme über eine Steuerung von Hunger, Durst und Sättigung, es ist selbst angewiesen auf eine optimale Versorgung mit allen Nährstoffen. [lesen...] |
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Glykämische Last Der Glykämische Index ist ein Maß für die Blutzuckerwirksamkeit eines Lebensmittels. Für die Praxis besser geeignet erscheint Ernährungswissenschaftlern die Glykämische Last (glycemic load). [lesen...] |
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Glykämischer Index Der Glykämische Index ist ein Begriff aus der Diabetesforschung. In den letzten Jahren konnte immer wieder gezeigt werden, dass die Blutzuckerwirkung verschiedener Nahrungsmittel bei gleichem Kohlenhydratgehalt sehr unterschiedlich ist. [lesen...] |
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Homocystein Erhöhte Homocysteinwerte im Blutserum werden nach neuen Erkenntnissen als bedeutender Risikofaktor für das Auftreten von arteriosklerotischen Blutgefäßveränderungen angesehen. Homocystein entsteht im Stoffwechsel aus der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin. [lesen...] |
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Insulin Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. [lesen...] |
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Joule Joule ist die gültige Maßeinheit für Arbeit, Energie und Wärmemenge im internationalen Maßeinheitssystem. In der Ernährungswissenschaft tritt an die Stelle der Kilokalorie (kcal) das Kilojoule (kJ).
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Kinderernährung Die Richtlinien für eine gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen unterscheiden sich im Grundsatz nicht von den 10 Regeln [lesen...] |
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Körpergewicht Das Körpergewicht ist zum einen eine wichtige Messgröße zur Ermittlung des Ernährungsstatus und zum anderen dient es zur Überprüfung der Idealfigur. [lesen...] |
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Lipoproteine Fette (Triglyceride) und fettähnliche Stoffe wie zum Beispiel Cholesterin sind weder in Wasser noch in Blutflüssigkeit löslich. m sie trotzdem in einzelne Körperregionen transportieren zu können, werden sie, sobald sie sich im Blut befinden, an bestimmte Eiweißkörper (Proteine) gebunden. [lesen...] |
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Metabolic Balance Metabolic-Balance ist eine Abnehmmethode, bei der basierend auf 36 Blutwerten ein individueller Ernährungsplan erstellt wird. [lesen...] |
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Nährstoffdichte Der Begriff Nährstoffdichte wurde 1973 von Hansen entwickelt. Die Nährstoffdichte ist ein Maß für die ernährungsphysiologische Qualität von Lebensmitteln. [lesen...] |
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Nährstoffempfehlungen-DGE Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wurden zuletzt 1991 veröffentlicht. Im Jahre 2000 wurden unter dem Begriff Referenzwerte für die Närstoffzufuhr aktualisierte Empfehlungen herausgegeben. [lesen...] |
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Nutrigenomik Mit dem Begriff Nutrigenomik wird ein neuer Wissenschaftszweig bezeichnet, bei dem die Zusammenhänge zwischen Nahrungsbestandteilen, Ernährungsverhalten und Erbanlagen im Detail untersucht werden. [lesen...] |
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