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Informationen zu Ernährung, Heilpflanzen, Naturheilkunde und Vitalstoffen.
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Artikel 1-25 von 26

Ascorbinsäure
Der Name Ascorbinsäure verweist auf den Zusammenhang zwischen der berüchtigten Seefahrerkrankheit "Skorbut" und der "Antiskorbutwirkung" von Vitamin C. Alle Säugetiere können Ascorbinsäure aus Glukose selbst herstellen. Ausnahmen sind Menschen, Affen, Meerschweinchen sowie Vögel und Fische. [lesen...]
Biotin
Biotin wurde im Jahre 1934 entdeckt. Bekannt war bis dahin,dass Ratten nach einer Kost mit rohen Eiern eine schwere Hauterkrankung (Dermatitis) mit Haarausfall bekommen. Diese Krankheit konnte mit einem Stoff aus Leber oder Hefe geheilt werden. Er erhielt daher den Namen Vitamin H (H für Haut), später nannte man ihn Biotin.
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Calciferol
Vitamin D ist der Oberbegriff für eine Reihe biologisch aktiver Calciferole: Ergocalciferol (=Vitamin D2) in pflanzlichen Lebensmitteln,
Cholecalciferol (=Vitamin D3) in tierischen Lebensmitteln. Provitamine D sind das aus der Umwandlung von Cholesterin gebildete 7-Dehydro-cholesterol und das in Pflanzen entstehende Ergosterol. [lesen...]
Carotinoide
Die Gruppe der Carotinoide umfasst mehr als 600 in der Natur vorkommende fettlösliche (lipophiler), hochungesättigte Polyenfarbstoffe pflanzlichen Ursprungs, deren bekanntester Vertreter das Beta-Carotin darstellt.
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Cobalamin
Als Vitamin B12 werden Verbindungen zusammengefasst, die ein Kobaltatom im Zentrum ihres Moleküls enthalten. Es ist der einzige Naturstoff, in dem Kobalt bisher nachgewiesen wurde. [lesen...]
Folsäure
Sehr viele Menschen, vor allem Ältere, Schwangere und Stillende, sind laut DGE-Ernährungsbericht mit Folsäure unterversorgt. Die Folsäure gehört zu den so genannten kritischen Vitaminen. [lesen...]
Liponsäure
alpha-Liponsäure ist eine physiologisch wichtige Substanz, die möglicherweise essentiell ist. Sie wird derzeit als Stoff mit vitaminähnlicher Wirkung bezeichnet (Vitaminoid).
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Niacin
Mit Hefe gelang es dann, die Pellagra zu heilen. Bis der dafür verantwortliche Stoff, das Niacin, chemisch isoliert werden konnte, nannte man den unbekannten Hefefaktor "PP-Faktor" (=Pellagra preventing factor). [lesen...]
Pangamsäure
Die Pangamsäure, auch Vitamin B 15 genannt, wurde im Jahre 1938 in Aprikosenkernen entdeckt. Die Pangamsäure gehört nicht zu den Vitaminen sondern zu den Stoffen mit vitaminähnlicher Wirkung.
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Pantothensäure
Die Pantothensäure wurde anfänglich als "Hühner-Antidermitis-Faktor" bezeichnet, da man bei Hühnern nach einer panthotensäurefreien Kost eine Hautkrankheit auslösen konnte. [lesen...]
Phyllochinon
Im Jahre 1939 wurde ein Stoff entdeckt, der für den komplizierten Ablauf der Blutgerinnug bei Mensch und Tier unerlässlich ist. Ohne diese Substanz - Vitamin K genannt - hätten wir bei Verletzungen kaum eine Überlebenschance. [lesen...]
Pyridoxin
Es gibt in der Natur insgesamt sechs biologisch aktive Vitamin B6-Formen. Die Hauptsubstanz ist das Pyridoxin. Zur Vitamin-B6-Familie gehören:Pyridoxin, Pyridoxol, Pyridoxamin, Pyridoxal und deren Phosphatester. [lesen...]
Retinol
Zur Vitamin A-Familie gehören Retinol und Retinylacetat (in tierischen Lebensmitteln) sowie ß-Carotin und andere Carotinoide (in pflanzlichen Lebensmitteln). Bereits 1500 v.Chr. war den Ägyptern eine der bekanntesten Vitamin A-Mangelerscheinungen, die Nachtblindheit, bekannt.
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Riboflavin
Vitamin B2 oder Riboflavin gehört zu den wichtgsten Coenzymen des Kohlenhydrat, Fett- und Eiweißstoffwechsels. Ältere Bezeichnungen für das "gelbe Enzym" sind Octoflavin, Lactoflavin und Uroflavin. [lesen...]
Thiamin
Die Vitaminforschung des 20. Jahrhunderts begann mit der Entdeckung und chemischen Aufklärung des Vitamin B1. Unter Vitamin B1 werden Thiamin sowie 3 enzymatisch daraus gebildete und ineinander umwandelbare Phosphorsäureester verstanden. [lesen...]
Tocopherole
Bekannt wurde Vitamin E im Jahre 1922 in Zusammenhang mit Untersuchungen über den Einfluss von Nährstoffen auf die Fruchtbarkeit von Tieren.
Das Fehlen von Vitamin E führte zu Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit. [lesen...]
Ubichinone
Ubichinone kommen in einer Vielzahl von tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. In der aktuellen Diskussion steht das Ubichinon Coenzym Q10, dessen Einsatz als Nahrungsergänzungsmittel bei Herz-Kreislauferkrankungen und im Alter erörtert wird.
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Vitamin A
Zur Vitamin A-Familie gehören Retinol und Retinylacetat (in tierischen Lebensmitteln) sowie ß-Carotin und andere Carotinoide (in pflanzlichen Lebensmitteln). Bereits 1500 v.Chr. war den Ägyptern eine der bekanntesten Vitamin A-Mangelerscheinungen, die Nachtblindheit, bekannt.
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Vitamin B1
Die Vitaminforschung des 20. Jahrhunderts begann mit der Entdeckung und chemischen Aufklärung des Vitamin B1. Unter Vitamin B1 werden Thiamin sowie 3 enzymatisch daraus gebildete und ineinander umwandelbare Phosphorsäureester verstanden. [lesen...]
Vitamin B12
Als Vitamin B12 werden Verbindungen zusammengefasst, die ein Kobaltatom im Zentrum ihres Moleküls enthalten. Es ist der einzige Naturstoff, in dem Kobalt bisher nachgewiesen wurde. [lesen...]
Vitamin B2
Vitamin B2 oder Riboflavin gehört zu den wichtgsten Coenzymen des Kohlenhydrat, Fett- und Eiweißstoffwechsels. Ältere Bezeichnungen für das "gelbe Enzym" sind Octoflavin, Lactoflavin und Uroflavin. [lesen...]
Vitamin B6
Es gibt in der Natur insgesamt sechs biologisch aktive Vitamin B6-Formen. Die Hauptsubstanz ist das Pyridoxin. Zur Vitamin-B6-Familie gehören:Pyridoxin, Pyridoxol, Pyridoxamin, Pyridoxal und deren Phosphatester.

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Vitamin C
Der Name Ascorbinsäure verweist auf den Zusammenhang zwischen der berüchtigten Seefahrerkrankheit "Skorbut" und der "Antiskorbutwirkung" von Vitamin C. Alle Säugetiere können Ascorbinsäure} aus Glukose selbst herstellen. Ausnahmen sind Menschen, Affen, Meerschweinchen sowie Vögel und Fische. [lesen...]
Vitamin D
Vitamin D ist der Oberbegriff für eine Reihe biologisch aktiver Calciferole: Ergocalciferol (=Vitamin D2)in pflanzlichen Lebensmitteln,
Cholecalciferol(=Vitamin D3)in tierischen Lebensmitteln. Provitamine D sind das aus der Umwandlung von Cholesterin gebildete 7-Dehydro-cholesterol und das in Pflanzen entstehende Ergosterol. [lesen...]
Vitamin E
Bekannt wurde Vitamin E im Jahre 1922 in Zusammenhang mit Untersuchungen über den Einfluss von Nährstoffen auf die Fruchtbarkeit von Tieren.
Das Fehlen von Vitamin E führte zu Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit. [lesen...]

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