Unter dem Begriff Arteriosklerose versteht man eine Schädigung der arteriellen Gefäße, die zu einer Verengung der Arterien und in Folge zu einer Mangeldurchblutung verschiedener Gewebe führen kann.
Folgekrankheiten sind der Herzinfarkt, der Schlaganfall und Durchblutungsstörungen z.B. in den Beinen.
Die Arteriosklerose wird im Volksmund vielfach als Arterienverkalkung bezeichnet. Eine Verkalkung, also eine Ablagerung von Calciumsalzen ist jedoch nicht die Ursache der Gefäßschädigung.
Risikofaktoren:
In zahlreichen Studien wurden Risikofaktoren ermittelt, die bei der Entstehung von arteriosklerotischen Prozessen eine große Rolle spielen. Je mehr Risikofaktoren bei einer Person zusammenkommen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit von arteriosklerotischen Gefäßveränderungen mit dem Auftreten der genannten Folgekrankheiten. Zu den Risikofaktoren gehören:
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Bewegungsmangel
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Hypertonie ist eine dauerhafte Erhöhung des Blutdruckes. Die Diagnose darf erst gestellt werden, wenn wiederholte Messungen krankhafte Werte ergeben! Ein oberer (systolischer) und unterer (diastolischer) Wert, in mm Quecksilber (mmHg) angegeben, kennzeichnen den Druck, der vom Blut auf die Gefäße ausgeübt wird. Bluthochdruck (Hypertonie ist eine dauerhafte Erhöhung des Blutdruckes. Die Diagnose darf erst gestellt werden, wenn wiederholte Messungen krankhafte Werte ergeben! Ein oberer (systolischer) und unterer (diastolischer) Wert, in mm Quecksilber (mmHg) angegeben, kennzeichnen den Druck, der vom Blut auf die Gefäße ausgeübt wird. Hypertonie) -
Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, die durch einen absoluten bzw. relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwei Formen des Diabetes, Typ I (früher Jugenddiabetes)und Typ II (früher Altersdiabetes). Diabetes -
Disstress (krank machender Stress)
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Entzündungen im Körper (z.B. Zahnfleischentzündung)
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Fettstoffwechselstörungen (erhöhte Blutfettwerte wie Cholesterin ist eine geschmack- und geruchlose fettähnliche Substanz. Cholesterin wird vorwiegend in der Leber gebildet, kleinere Mengen auch im Darm und in den Zellen. Durch diese Eigensynthese ist der Mensch nicht auf die Zufuhr durch die Nahrung angewiesen.Cholesterin und/oder Triglyceride) -
Homocysteinspiegel erhöht
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Rauchen
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Übergewicht
Trotz der Vielzahl von heute bekannten Risikofaktoren, kann man davon ausgehen, dass noch nicht alle Risikofaktoren entdeckt sind. So wird neben den genannten auch eine Unterversorgung mit L-Arginin (siehe auch Entstehung der Arteriosklerose) als Risikofaktor angesehen. Zahlreiche Studien belegen einen deutlichen Zusammenhang zwischen einem erhöhten Homocysteinspiegel und einem Mangel an der Aminosäure L-Arginin, wobei beide Risikofaktoren sich gegenseitig in ihren negativen Wirkungen verstärken können.
Entstehung der Arteriosklerose:
Vor allem zwei Entstehungstheorien der Arteriosklerose stehen im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Diskussionen:
Response-to-injury-Hypothese
Ausgangspunkt ist die Verletzung der obersten Arterienwandschicht (Intima), bestehend aus Endothelzellen und dem darunter liegenden Bindegewebe. Als Ursachen für die Verletzungen der Endothelzellschicht kommen in Frage: mechanische Verletzungen, biochemische Schädigungen durch Bakteriengifte, Viren oder Antigen-Antikörper-Reaktionen sowie Schädigungen auf molekularer Ebene (Oxidationsprzesse).
Als Folge dieser Verletzungen kommt es zu den für Arteriosklerose typischen Gefäßveränderungen:
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die durch Wachstumsfaktoren bzw. Zytokine ausgelöste Wucherung (Proliferation) und Wanderung (Migration) von glatten Muskelzellen aus der mehrschichtigen Media in die Intima, und
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die durch Fetteinlagerung verursachte Bildung von Schaumzellen in Intima und Media. Diese beiden Erscheinungen führen über einen längeren Zeitraum zur Bildung herdförmiger Gewebeveränderungen ‑ Plaques ‑, die für das mikroskopische Bild der Arteriosklerose charakteristisch sind.
Der Lipidkern der Plaques besteht zu einem großen Teil aus oxidierten LDL-Partikeln, die von den Schaumzellen, aufgenommen wurden. An aufgebrochenen arteriosklerotischen Plaques (instabilen Plaques) finden dann Blutgerinnungsreaktionen statt, die den Gefäßdurchmesser der Arterien weiter verringern. Durch diesen Gewebeumbau wird die so geschädigte Arterie auch außerordentlich brüchig. Das Endstadium dieses Prozesses wird umgangssprachlich als Arterienverkalkung bezeichnet. Die Bildung der arteriosklerotischen Plaques bis zur vermehrten Bildung der Schaumzellen ist reversibel (umkehrbar), weitergehende Schädigungen dagegen nicht.
Lipoprotein-induced-atherosclerosis-Hypothese
Die Verletzung von Endothelzellen wird bei dieser Hypothese nur als ein Faktor in einem komplexen Geschehen betrachtet. Die Oxidation des so genannten bösen Cholesterins ‑ des LDL-Cholesterin ist eine geschmack- und geruchlose fettähnliche Substanz. Cholesterin wird vorwiegend in der Leber gebildet, kleinere Mengen auch im Darm und in den Zellen. Durch diese Eigensynthese ist der Mensch nicht auf die Zufuhr durch die Nahrung angewiesen.Cholesterin ‑ wird als erster Schritt bei der Entstehung der Arteriosklerose angesehen. In der Beschreibung des weiteren Verlaufs sind beide Hypothesen identisch.
Arteriosklerose als Entzündung
Ergänzt werden die beiden Entstehungstheorien der Arteriosklerose durch die Erkenntnis, dass auch Entzündungen im Körper wie z.B. des Zahnfleisches eine wichtige Rolle spielen können. Diese können dazu führen, dass eine Plaque plötzlich aufreißt, sich Blutgerinnsel bilden und die Arterien blockieren. Die Messung von Entzündungsmarkern (C-reaktives-Protein = CrP) kann daher hilfreich sein, um Risikopatienten zu identifizieren. Im Entstehungsprozess der Arteriosklerose spielt auch das Stickstoffmonoxid (NO) eine bedeutende Rolle.
Stickstoffmonoxidmangel (NO), ADMA, L-Arginin und Arteriosklerose
Eine ausreichende Bildung von NO im Endothel ist bei dem arteriosklerotischen Geschehen nicht mehr gewährleistet. Es hat zahlreiche positive Wirkungen im Organismus. Es erweitert die Gefäße (Vasodilatation) und fördert die arterielle Durchblutung, es verbessert die Endothelfunktion, spielt eine Rolle bei der Erektion und bei Immun- und Nervenfunktionen. Daher werden therapeutisch so genannte Nitropräparate als Medikamente verabreicht, die zu einer Freisetzung von NO führen.
L-Arginin ist eine körpereigene Aminosäure und quasi ein natürlicher Bildner von NO. Studien haben ergeben, dass die Freisetzung von NO aus L-Arginin durch eine Substanz namens ADMA (asymetrisches Dimethylarginin) gehemmt wird. ADMA wird heute als wichtiger Arteriosklerosemarker betrachtet. Zudem wird der Abbau von ADMA durch einen erhöhten Homocysteinspiegel vermindert. Es ist daher sinnvoll sowohl L-Arginin als auch die Vitamine B6, B12 und Folsäure, die zu einer Senkung des Homocysteinspiegels führen zuzuführen.
Homocysteinspiegel und Arteriosklerose
Erhöhte Homocysteinwerte im Blutserum werden nach neuen Erkenntnissen als bedeutender Risikofaktor für das Auftreten von arteriosklerotischen Blutgefäßveränderungen angesehen. Homocystein entsteht im Stoffwechsel aus der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin. Homocystein ist ein Zwischenprodukt im Stoffwechsel der Aminosäure Methionin. Infolge eines Mangels an den Vitaminen B6, B12, und Folsäure kommt es zu einer Erhöhung des Homocysteinspiegels im Blut. Bereits ab 12µMol/L steigt das Risiko, eine Gefäßerkrankung zu entwickeln. Eine Erhöhung des Homocysteinspiegels um nur 5µmol/L erhöht das Arterioskleroserisiko bei Männern um 60 % und bei Frauen um 80 %. Erhöhte Homocysteinwerte im Blutserum werden nach neuen Erkenntnissen als bedeutender Risikofaktor für das Auftreten von arteriosklerotischen Blutgefäßveränderungen angesehen. Homocystein entsteht im Stoffwechsel aus der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin. Homocystein fördert die Blutgerinnung, begünstigt oxidativen Stress, erhöhte den Blutdruck und beeinträchtigt die Verfügbarkeit des positiv wirkenden NO (siehe oben).
Vorbeugung und Behandung der Arteriosklerose:
Die vorbeugenden und therapeutischen Maßnahmen setzen an den Risikofaktoren für die Arteriosklerose, also an der gesamten Lebensführung des Menschen an. Dazu gehören:
Therapeutisch werden verschiedene Gruppen von Medikamenten verordnet, wie z.B. Blutdrucksenker, Medikamente, die die Blutfließeigenschaften beeinflussen (ASS, Marcumar), Beta-Blocker, Arzneimittel mit Wirkungen auf den Fettstoffwechsel sowie Nitropräparate zur Gefäßrelaxation (Entspannung/Erweiterung der Gefäße).
In fortgeschrittenen Fällen sind Operationen notwendig (Bypass, Balodilatationen, Stents u.a.)
Diätetische Ansätze:
In den Ländern des Mittelmeerraumes versterben deutlich weniger Menschen an den Folgeerkrankungen der Arteriosklerose. Dies wird zu einem großen Teil auf die besonderen Inhaltsstoffe der mediterranen Ernährung zurückgeführt.
Die traditionelle mediterrane Küche ist gekennzeichnet durch einen reichlichen Verzehr von Gemüse, Obst ist ein Sammelbegriff für die essbaren Früchte von mehrjährigen Pflanzen. Im Handel werden Kern-, Stein-, Beeren- und Schalenobst sowie Südfrüchte unterschieden. Üblich ist auch eine gesonderte Aufzählung der "Wildfrüchte".Obst und Käse. Olivenöl ist das hauptsächlich zur Zubereitung von Speisen verwendete Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett. Weitere wichtige Bestandteile der Kost sind Fisch, Geflügel, sowie Rotwein, in kleiner Menge zu den Mahlzeiten getrunken. Eier ist die handelsübliche Bezeichnung für Hühnereier. Eier anderer Tiere (Ente, Gans) müssen der Art entsprechend benannt werden.Eier und rotes Fleisch dagegen stehen nur selten auf dem Speiseplan. Die mediterrane Kost ist reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen. Der hohe Gehalt an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen bringt ein zusätzliches Plus für die Gesundheit.
Unter dem "French Paradoxon" bekannt ist das Phänomen einer niedrigen Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Krankheiten trotz einer relativ fettreichen Kost, hohem Alkohol ist die übliche Kurzbezeichnung für den "Genussalkohol" Äthylalkohol, der auch Äthanol oder Ethanol genannt wird. Chemisch ist Alkohol die Bezeichnung für bestimmte Kohlenwasserstoffverbindungen, bei denen Hydroxylgruppen (OH-Gruppen) Wasserstoffatome ersetzen.Alkohol- und Zigarettenkonsum bei den Franzosen. Als Schutzfaktor diskutiert wird der regelmäßige Genuss von Rotwein mit seinen antioxidativ wirkenden phenolischen Stoffen.
In Studien wurde zudem ermittelt, dass eine hohe Zufuhr von Fetten mit Omega-3-Fettsäuren (Eskimo-Diät) positive Wirkungen auf die Blutfließeigenschaften und die Blutfettwerte insbesondere die Triglyceride hat.
Nahrungsergänzung und Naturheilmittel:
Sinnvoll ist außerdem die gezielte Zufuhr bestimmter Nährstoffe und Naturheilmittel, die in vielfältiger Weise präventiv wirken bzw. das Fortschreiten der Arteriosklerose verhindern können. Dabei stehen die folgenden Wirkprinzipien im Vordergrund:
Beeinflussung von Blutfett- und Cholesterinspiegel (Senkung von Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin ist eine geschmack- und geruchlose fettähnliche Substanz. Cholesterin wird vorwiegend in der Leber gebildet, kleinere Mengen auch im Darm und in den Zellen. Durch diese Eigensynthese ist der Mensch nicht auf die Zufuhr durch die Nahrung angewiesen.Cholesterin und Triglyceriden; Erhöhung des HDL-Cholesterins). Geeignete Mittel sind:
Verbesserung der Blutfließeigenschaften im Sinne einer Blutverflüssigung durch Hemmung der Thrombozytenaggregation (Blutplättchenverklumpung) oder teilweise Hemmung der Blutgerinnung. Geeignete Mittel sind:
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Bärlauch/Knoblauch ist ein Gewächs aus der Familie der Liliaceae (Liliengewächse). Knoblauch ist seit mehr als 5 Jahrhunderten eine bedeutende Gewürz- und Heilpflanze für den Menschen!Knoblauch -
Der Ginkgo, auch japanischer Tempel- oder Fächerbaum genannt, ist eine botanische Rarität. Er steht in der Entwicklung der Pflanzen genau zwischen den Nadel- und den Laubgehölzen und ist der einzige Vertreter seiner Gattung.Ginkgo, -
Gefäßwandschutz durch Radikalfänger und Antioxidantien sowie die Gefäßelastizität erhaltende Stoffe. Geeignete Mittel sind:
Buchweizenkraut
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Carotin
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Selen gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Der Selenbestand des Menschen beträgt ca. 10 - 15 mg. Noch vor 100 Jahren als höchst giftiger Stoff angesehen, gewinnt Selen heute als krank- heitsvorbeugendes Spurenelement immer größere Bedeutung.
Selen -
Der Name Ascorbinsäure verweist auf den Zusammenhang zwischen der berüchtigten Seefahrerkrankheit "Skorbut" und der "Antiskorbutwirkung" von Vitamin C. Alle Säugetiere können Ascorbinsäure} aus Glukose selbst herstellen. Ausnahmen sind Menschen, Affen, Meerschweinchen sowie Vögel und Fische.Vitamin C -
Bekannt wurde Vitamin E im Jahre 1922 in Zusammenhang mit Untersuchungen über den Einfluss von Nährstoffen auf die Fruchtbarkeit von Tieren.
Das Fehlen von Vitamin E führte zu Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit.Vitamin E
Senkung des Homocysteinspiegels
Geeignete Mittel sind: Kombinationen aus den Vitaminen B6, B12, Folsäure und Im Jahre 1846 entdeckte der französische Chemiker Maurice Gobley im Eigelb fettähnliche Stoffe. Diesen gab er den Namen "Lecithine". Lange Zeit galt Eigelb als die Hauptlecithinquelle in der Nahrung. Heute wird Lecithin in großen Mengen aus der Sojabohne gewonnen.
Lecithin.
Zufuhr von L-Arginin
Die durchschnittliche L-Arginin Aufnahme beträgt bei gemischter Kost etwa 4 bis 5 Gramm, was zur Vorbeugung bzw. der Therapie der Arteriosklerose nicht ausreicht. Die gezielte diätetische Gabe von L-Arginin wirkt Gefäß erweiternd und der Entstehung der Arteriosklerose entgegen.
Stressabschirmung durch Mittel, die die Stresstoleranz erhöhen, beruhigend wirken oder Nährstoffe, deren Bedarf bei Stressbelastungen erhöht ist. Geeignete Mittel sind:
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In ganz Europa sowie in Klein- und in Mittelasien ist der Baldrian heimisch. Er findet sich überall an Gräben, Waldrändern, feuchten Wiesen, im Gebirge wie in der Ebene. Vielfach wird er auch angebaut. Baldrian -
Die Ginsengwurzel gehört wie unser heimischer Efeu der Familie der Araliaceen an und stammt aus Ostasien, China und Korea. Der chinesische Name "Ginseng" lässt sich mit "Menschenwurzel" übersetzen, ein Name, der offenbar von der "Menschenähnlichkeit" der Wurzel herrührt. Ginseng -
Der Hopfen ist eine bis zu 20 m hoch rechtswindende Rankpflanze. Wegen der Bedeutung für das Bierbrauen ist der Hopfen zu einer Pflanze von weltwirtschaftlicher Bedeutung geworden.Hopfen -
Mitte Juni steht das Johanniskraut in voller Blüte. Es ist zu dieser Zeit auch für den Laien an den leuchtend-gelben Blüten und dem typischen Erscheinungsbild der Blätter leicht zu erkennen.Johanniskraut -
Magnesium ist ein essentieller Mineralstoff. Mg ist neben Kalium der bedeutendste Mineralstoff in den Zellen. Magnesium -
Die Melisse ist eine sehr gute Bienenweide, dies kommt auch im Namen zum Ausdruck (melissa - griechisch für Biene). Die Melisse ist gleichzeitig Heil- und Gewürzpflanze! Melisse enthält ätherisches Öl mit vielen Komponenten, diese riechen
zitronenartig und blumig.
Melisse -
Der Name Ascorbinsäure verweist auf den Zusammenhang zwischen der berüchtigten Seefahrerkrankheit "Skorbut" und der "Antiskorbutwirkung" von Vitamin C. Alle Säugetiere können Ascorbinsäure} aus Glukose selbst herstellen. Ausnahmen sind Menschen, Affen, Meerschweinchen sowie Vögel und Fische.Vitamin C
Literatur:
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Libby, P.: Arteriosklerose als Entzündung; Spektrum der Wissenschaft Juli 2002, S. 49 - 58
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Robenek, H.: Diätetische Behandlung der Arteriosklerose; Deutsche Apotheker Zeitung 2005 Nr. 50 S. 58 - 79
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Schmidt, Lang, Thews: Lehrbuch der Physiologie mit Pathophysiologie; Springer Verlag; 29. Aufl.
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Antioxidanzien, Die Blüten und der Blütenboden der Artischocke werden als Gemüse verzehrt, die Blätter dienen als Arzneimittel. In der französischen Küche findet man eine große Auswahl an Artischocken-Rezepten.Artischocke, Bärlauch, In ganz Europa sowie in Klein- und in Mittelasien ist der Baldrian heimisch. Er findet sich überall an Gräben, Waldrändern, feuchten Wiesen, im Gebirge wie in der Ebene. Vielfach wird er auch angebaut. Baldrian, Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Nahrungsmittel, die von den menschlichen Verdauungsgsenzymen nicht gespalten werden können und in vielerlei Hinsicht zur Gesunderhaltung des Organismus beitragen.Ballaststoffe, Cholesterin ist eine geschmack- und geruchlose fettähnliche Substanz. Cholesterin wird vorwiegend in der Leber gebildet, kleinere Mengen auch im Darm und in den Zellen. Durch diese Eigensynthese ist der Mensch nicht auf die Zufuhr durch die Nahrung angewiesen.Cholesterin, Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, die durch einen absoluten bzw. relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwei Formen des Diabetes, Typ I (früher Jugenddiabetes)und Typ II (früher Altersdiabetes). Diabetes, Nicht der "Floh", sondern verschiedene Pflanzen aus der Familie der Wegerichgewächse sind Lieferanten für diese Droge. Obwohl Wegerichgewächse bei uns fast überall anzutreffen sind, wird Flohsamen hier nicht angebaut. Flohsamen, Folsäure, Der Ginkgo, auch japanischer Tempel- oder Fächerbaum genannt, ist eine botanische Rarität. Er steht in der Entwicklung der Pflanzen genau zwischen den Nadel- und den Laubgehölzen und ist der einzige Vertreter seiner Gattung.Ginkgo, Die Ginsengwurzel gehört wie unser heimischer Efeu der Familie der Araliaceen an und stammt aus Ostasien, China und Korea. Der chinesische Name "Ginseng" lässt sich mit "Menschenwurzel" übersetzen, ein Name, der offenbar von der "Menschenähnlichkeit" der Wurzel herrührt. Ginseng, Erhöhte Homocysteinwerte im Blutserum werden nach neuen Erkenntnissen als bedeutender Risikofaktor für das Auftreten von arteriosklerotischen Blutgefäßveränderungen angesehen. Homocystein entsteht im Stoffwechsel aus der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin. Homocystein, Der Hopfen ist eine bis zu 20 m hoch rechtswindende Rankpflanze. Wegen der Bedeutung für das Bierbrauen ist der Hopfen zu einer Pflanze von weltwirtschaftlicher Bedeutung geworden.Hopfen, Mitte Juni steht das Johanniskraut in voller Blüte. Es ist zu dieser Zeit auch für den Laien an den leuchtend-gelben Blüten und dem typischen Erscheinungsbild der Blätter leicht zu erkennen.Johanniskraut, Knoblauch ist ein Gewächs aus der Familie der Liliaceae (Liliengewächse). Knoblauch ist seit mehr als 5 Jahrhunderten eine bedeutende Gewürz- und Heilpflanze für den Menschen!Knoblauch, Magnesium ist ein essentieller Mineralstoff. Mg ist neben Kalium der bedeutendste Mineralstoff in den Zellen. Magnesium, Omega-3/6-Fettsäuren, Sekundäre Pflanzenstoffe, Selen gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Der Selenbestand des Menschen beträgt ca. 10 - 15 mg. Noch vor 100 Jahren als höchst giftiger Stoff angesehen, gewinnt Selen heute als krank- heitsvorbeugendes Spurenelement immer größere Bedeutung.
Selen, Stress, Übergewicht, Es gibt in der Natur insgesamt sechs biologisch aktive Vitamin B6-Formen. Die Hauptsubstanz ist das Pyridoxin. Zur Vitamin-B6-Familie gehören:Pyridoxin, Pyridoxol, Pyridoxamin, Pyridoxal und deren Phosphatester.
Vitamin B6, Als Vitamin B12 werden Verbindungen zusammengefasst, die ein Kobaltatom im Zentrum ihres Moleküls enthalten. Es ist der einzige Naturstoff, in dem Kobalt bisher nachgewiesen wurde.Vitamin B12, Der Name Ascorbinsäure verweist auf den Zusammenhang zwischen der berüchtigten Seefahrerkrankheit "Skorbut" und der "Antiskorbutwirkung" von Vitamin C. Alle Säugetiere können Ascorbinsäure} aus Glukose selbst herstellen. Ausnahmen sind Menschen, Affen, Meerschweinchen sowie Vögel und Fische.Vitamin C, Bekannt wurde Vitamin E im Jahre 1922 in Zusammenhang mit Untersuchungen über den Einfluss von Nährstoffen auf die Fruchtbarkeit von Tieren.
Das Fehlen von Vitamin E führte zu Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit.Vitamin E