Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, die durch einen absoluten bzw. relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwei Formen des Diabetes, Typ I (früher Jugenddiabetes)und Typ II (früher Altersdiabetes). Leitsymptome sind erhöhte Blutzuckerspiegel (Normalwert: 70-120 mg%), Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker im Harn, Durst, große Harnmengen, Mattigkeit und Kraftlosigkeit.
Ursachen Typ I: Autoimmunerkrankung, Virusinfekte
Der Typ I ist die seltenere Diabetesform (ca. 5 % der Diabetiker). Sie nimmt einen plötzlichen Verlauf. Die Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse werden allmählich durch Viren (häufig Mumps-, Röteln-, Masernviren) oder eigene Körperzellen bzw. körpereigene Abwehrstoffe (Autoimmunerkrankung) zerstört. Diese Abwehrstoffe (Inselzellantikörper) können in der Regel schon Jahre vor Ausbruch des Diabetes nachgewiesen werden.
Behandlung: Der Typ I Diabetiker muss sich das fehlende Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin spritzen. Insulinmenge, Nahrungsmenge (besonders Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate und körperliche Aktivität werden aufeinander abgestimmt. Neben der konservativen Insulintherapie (2 Spritzen täglich) gibt es die intensivierte Insulintherapie, bei der jeweils vor den Mahlzeiten die errechnete Menge Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin gespritzt wird. Dieser Diabetiker sollte mehrmals täglich zur Selbstkontrolle seinen Blutzucker messen. Die Vollwerternährung ist eine tragende Säule in der Therapie.
Ursachen Typ II: Übergewicht, starke erbliche Komponente
Während 1940 der Typ II mit 0,4 % in der Gesamtbevölkerung vertreten war, liegt die Quote heute bei 4-5 % mit steigender Tendenz. Rund 95 % der Diabetiker sind Typ II Diabetiker. Hauptursache des Typ II-Diabetes ist das Übergewicht, das bei 90% der Diabetiker vorliegt. Charakteristisch sind mehr oder weniger lange Latenzstadien mit verborgener Stoffwechselstörung (Glukoseintoleranz), die dem Ausbruch der Krankheit vorausgehen. Aufgrund des erhöhten Fettanteils kommt es zu einer Verschlechterung der Insulinwirkung (Verminderung der Rezeptoren), so dass erhöhte Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin- und Blutzuckerspiegel gleichzeitig auftreten. Hohe Insulinspiegel wiederum fördern das Übergewicht. Neben dem übergewichtigen Typ II Diabetiker gibt es den schlanken Typ mit einer verminderten bzw. verzögerten Insulinfreisetzung.
Risiken bei Diabetes:
1. Hyperglykämie (Überzuckerung)
Die Ursachen hierfür sind:
Diätfehler (zu viel Süßes,)
zu wenig Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin bzw. Tabletten (vergessen)
zu wenig Bewegung
Krankheit (Fieber, Infektionen)
emotionale Belastungen, Stress
Sehr hohe Blutzuckerspiegel können über Müdigkeit, Übelkeit, vertiefter, zwanghafter Atmung zu einem Koma mit tiefer Bewusstlosigkeit führen.
2. Hypoglykämie(Unterzuckerung) (weniger als 50-60 mg Glucose/100 ml Blut)
Die Ursachen hierfür sind:
zu viel Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin bzw. Tabletten
Spritzabstand zu groß
(Zwischen)-Mahlzeit ausgelassen
zu wenig, zu spät gegessen
Intensive Bewegung
Sehr niedrige Blutzuckerspiegel können über Gereiztheit, Zittern zur Ohnmacht führen.
Folgeerkrankungen des Diabetes:
Unter dem Begriff Arteriosklerose versteht man eine Schädigung der arteriellen Gefäße, die zu einer Verengung der Arterien und in Folge zu einer Mangeldurchblutung verschiedener Gewebe führen kann.Arteriosklerose (vermehrt Herz-, Hirninfarkt)
Augenschäden bis hin zur Blindheit
Nierenschäden
Nervenschäden, Gefühllosigkeit
Fußschäden, Amputationen, verminderte Wundheilung und Abwehrschwäche
Bluthochdruck (wegen erhöhtem Insulinspiegel)
Begleiterkrankungen:
Hypertonie ist eine dauerhafte Erhöhung des Blutdruckes. Die Diagnose darf erst gestellt werden, wenn wiederholte Messungen krankhafte Werte ergeben! Ein oberer (systolischer) und unterer (diastolischer) Wert, in mm Quecksilber (mmHg) angegeben, kennzeichnen den Druck, der vom Blut auf die Gefäße ausgeübt wird. Bluthochdruck (ca. 65% des Typ II)
Erhöhte Blutfettwerte (ca. 65% des Typ II)
Erhöhte Blutcholesterinwerte (40% des Typ II)
Therapie: (die 5 Säulen der Diabetes-Therapie)
Vollwerternährung ggf. kalorienreduziert
Bewegung und Fitness
Seelische Ausgeglichenheit
Selbstkontrolle von Blut- bzw. Harnzucker
Medikamente (Tabletten, Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin)
Ernährung:
Bei Übergewicht reicht eine Gewichtsabnahme häufig aus, um den Stoffwechsel zu verbessern! Das Prinzip der Diabetesdiät besteht in der Auswahl und Berechnung der Kohlenhydrate! Die so genannten "schnellen Kohlenhydrate", d.h. die Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate, die zu erheblichen Blutzuckerspitzen führen, sollen möglichst gemieden werden. In Deutschland und Österreich werden die Kohlenhydrate in Broteinheiten berechnet.In einer Eine Broteinheit (BE) ist eine Berechnungseinheit für Kohlenhydrate. Hierbei entsprechen 1 BE = 12 g Kohlenhydrate. In anderen Ländern wird die Bezeichnung KE = Kohlenhydrateinheit = 10 g Kohlenhydrate verwendetBroteinheit sind 12 g Kohlenhydrate enthalten!
Produktbeispiele: Gemüsesaft - 1 BE = 200 ml: in 200 ml sind 12 g verwertbare Kohlenhydrate enthalten = 1 BE
Diät-Konfitüre - 1 BE = 26 g: in 26 g sind 12 g verwertbare Kohlenhydrate enthalten = 1 BE
Die wichtigsten Ernährungsregeln bei Diabetes:
Verbot bzw. starke Einschränkung von Traubenzucker, Malzzucker, Rohr- oder Rübenzucker (Saccharose);
Verbot bzw. starke Einschränkung von Lebensmitteln, die mit diesen Zuckerarten hergestellt sind.(Zutatenliste!) z.B.: Kuchen, Schokolade, Eis, Konfitüre, Limonade u.a.;
Verbot bzw. starke Einschränkung von Lebensmitteln, die von Natur aus sehr zuckerreich sind: wie Honig, überreifes Obst, Trockenfrüchte;
Statt verbotener Zuckerarten sind Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe erlaubt. Zuckeraustauschstoffe sind Stoffe, die im "Austausch gegen Zucker" eingesetzt werden. Sie werden alle aus natürlichen Grundstoffen gewonnen. Zuckeraustauschstoffe müssen grundsätzlich in der Zutatenliste gekennzeichnet sein.Zuckeraustauschstoffe wie Fruktose, Sorbit und Xylit enthalten kcal und müssen wie andere Kohlenhydrate in BE angerechnet werden. (Gewisse Zuckeraustauschstoffe sind Stoffe, die im "Austausch gegen Zucker" eingesetzt werden. Sie werden alle aus natürlichen Grundstoffen gewonnen. Zuckeraustauschstoffe müssen grundsätzlich in der Zutatenliste gekennzeichnet sein.Zuckeraustauschstoffe bekommen in nächster Zeit eine neue Bewertung hinsichtlich kcal und BE). Mehr als 60g/Tag und mehr als max. 10-15 g/ Mahlzeit sollten nicht verzehrt werden. Süßstoffe sind kcal-frei und müssen nicht in BE angerechnet werden.
Besonders empfehlenswert sind kohlenhydrathaltige Lebensmittel, die hauptsächlich Stärke und Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Nahrungsmittel, die von den menschlichen Verdauungsgsenzymen nicht gespalten werden können und in vielerlei Hinsicht zur Gesunderhaltung des Organismus beitragen.Ballaststoffe enthalten. Sie führen nicht zu starken Blutzuckerspitzen und haben einen niedrigen Glykämischen Index (Maß für die Blutzuckerwirksamkeit von Lebensmitteln) z.B.: Gemüse (insbesondere milchsaures Gemüse), Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Obst ist ein Sammelbegriff für die essbaren Früchte von mehrjährigen Pflanzen. Im Handel werden Kern-, Stein-, Beeren- und Schalenobst sowie Südfrüchte unterschieden. Üblich ist auch eine gesonderte Aufzählung der "Wildfrüchte".Obst, Kartoffeln, u.a..
Die täglich erlaubte Kohlenhydratmenge ist auf 6-7 Mahlzeiten zu verteilen.
Alle kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln müssen regelmäßig und vollständig eingenommen werden.
Reformhausangebot für Diabetiker:
Vielzahl vollwertiger, den Blutzuckerspiegel nicht belastender Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Gemüse, insbesondere milchsaure Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen, Fette und Öle;
Vielzahl von diätetischen Lebensmitteln für Diabetiker mit Zuckeraustauschstoffen oder Süßstoffen gesüßt;
Naturheilmittel / Nahrungsergänzungsmittel:
Die Spurenelemente sind chemische Elemente und ihre anorganischen Verbindungen. Unterschieden werden Mengen- und Spurenelemente. Die Mineralstoffe sind Bau- und Reglerstoffe. Sie steuern den Flüssigkeitshaushalt und sind bei einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen notwendig.SpurenelementeChrom gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Vermutlich enthält der Körper zwischen 10 und 20 mg Chrom. Chrom ist Bestandteil einer hochwirksamen Verbindung, die als "Glukosetoleranzfaktor" bezeichnet wird.Chrom und Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Der höchste Zinkgehalt wurde in Geweben des Auges festgestellt.Sehr zinkreich sind auch die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse (Produktionsort des Hormons Insulin) und die männlichen Geschlechtsorgane. Der menschliche Körper enthält insgesamt 2 - 4 g.Zink verbessern die Insulinwirkung bzw. -produktion. Sie sind v.a. beim Typ II zusätzlich zur Diät zu empfehlen.
So genannte Diabetikertees (Die Gartenbohne ist eine alte Kulturpflanze. Die getrockneten Bohnen-(Schalen)- hüllen werden arzneilich genutzt.Bohnenschale, Löwenzahn u.a.) sind zwar aufgrund ihres Kaliumgehaltes für Diabetiker zu empfehlen, sie führen aber nicht zu einer dauerhaften Senkung des Blutzuckerspiegels, wie häufig berichtet wird.
Buchweizentee ist geeignet zur Stärkung und Elastizitätserhaltung der Blutgefäße, die beim Diabetiker besonders gefährdet sind.
Magnesium ist ein essentieller Mineralstoff. Mg ist neben Kalium der bedeutendste Mineralstoff in den Zellen. Magnesium: viele Diabetiker haben einen Magnesiummangel; Magnesium ist geeignet zur Vorbeugung von arteriosklerotischen Prozessen, für die Diabetiker besonders anfällig sind.
Bekannt wurde Vitamin E im Jahre 1922 in Zusammenhang mit Untersuchungen über den Einfluss von Nährstoffen auf die Fruchtbarkeit von Tieren.
Das Fehlen von Vitamin E führte zu Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit.Vitamin E schützt die beim Diabetiker besonders gefährdeten Blutgefäße, insbesondere die Gefäßwand.
Adresse:
Deutsche Diabetiker Bund Danziger Weg 1 58511 Lüdenscheid Tel.: 02351/ 989153
Literatur:
Reformhaus-Ratgeber: "Diabetes ", DRV.
Anemueller, H.: Das Grunddiät-System; Hippokrates-Verlag.
Mehnert, H.: Ärztlicher Rat für Diabetiker; TRIAS- Verlag.
Koerber, K.v.: Für Diabetiker: Vollwert-Ernährung; Gräfe und Unzer.
Leitzmann, C.: Vollwertküche für Diabetiker; Falken Verlag.
Huth, K.; Kluthe, R.: Lehrbuch der Ernährungstherapie, Thieme Verlag.
Kasper, H.: Ernährungsmedizin und Diätetik; Urban & Schwarzenberg.
Unter dem Begriff Arteriosklerose versteht man eine Schädigung der arteriellen Gefäße, die zu einer Verengung der Arterien und in Folge zu einer Mangeldurchblutung verschiedener Gewebe führen kann.Arteriosklerose, Hypertonie ist eine dauerhafte Erhöhung des Blutdruckes. Die Diagnose darf erst gestellt werden, wenn wiederholte Messungen krankhafte Werte ergeben! Ein oberer (systolischer) und unterer (diastolischer) Wert, in mm Quecksilber (mmHg) angegeben, kennzeichnen den Druck, der vom Blut auf die Gefäße ausgeübt wird. Bluthochdruck, Bohnenschalen, Buchweizen gehört zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae) und ist eng verwandt mit Rhabarber und Sauerampfer. Obwohl Buchweizen botanisch mit unseren Getreidesorten (Familie der Gräser) nichts gemein hat, gibt es inhaltlich und in der Verwendung viele Parallelen. Buchweizen, Chrom gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Vermutlich enthält der Körper zwischen 10 und 20 mg Chrom. Chrom ist Bestandteil einer hochwirksamen Verbindung, die als "Glukosetoleranzfaktor" bezeichnet wird.Chrom, Glykämischer Index, Löwenzahn, Magnesium ist ein essentieller Mineralstoff. Mg ist neben Kalium der bedeutendste Mineralstoff in den Zellen. Magnesium, Süßstoffe, Übergewicht, Bekannt wurde Vitamin E im Jahre 1922 in Zusammenhang mit Untersuchungen über den Einfluss von Nährstoffen auf die Fruchtbarkeit von Tieren.
Das Fehlen von Vitamin E führte zu Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit.Vitamin E, Vollwerternährung, Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Der höchste Zinkgehalt wurde in Geweben des Auges festgestellt.Sehr zinkreich sind auch die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse (Produktionsort des Hormons Insulin) und die männlichen Geschlechtsorgane. Der menschliche Körper enthält insgesamt 2 - 4 g.Zink, Zuckeraustauschstoffe sind Stoffe, die im "Austausch gegen Zucker" eingesetzt werden. Sie werden alle aus natürlichen Grundstoffen gewonnen. Zuckeraustauschstoffe müssen grundsätzlich in der Zutatenliste gekennzeichnet sein.Zuckeraustauschstoffe