Das Reformhaus-Fachlexikon
Informationen zu Ernährung, Heilpflanzen, Naturheilkunde und Vitalstoffen. Nachschlagewerk mit über 690 Stichworten auf mehr als 2250 SeitenDer Begriff Stress stammt aus dem Englischen und kommt ursprünglich aus der Prüfung von Werkmaterialien. Auf diesem Gebiet wurde unter Stress die Anspannung, Verzerrung und Verbiegung von Materialien verstanden. In die Biologie wurde der Stressbegriff 1950 von dem Mediziner Hans Selye eingeführt.
Stress in der Biologie:
Bei Mensch und Tier werden unter Stress die Belastungen, Anstrengungen und Ärgernisse verstanden, denen ein Lebewesen täglich durch Lärm, Hetze, Frustrationen, Schmerz, Existenzangst und vieles andere ausgesetzt ist.
Selye definierte Stress als Anpassungsreaktion des Körpers auf alles, was die Balance lebenswichtiger Funktionen wie Temperatur oder Blutdruck stört, wie z.B. Angst, Kampf, Isolation, Hitze oder Kälte.
Eustress und Disstress:
Stress ist jedoch nicht nur eine bedeutende Krankheitsursache, in richtiger Dosierung ist die Stressreaktion lebensnotwendig. Ohne Stress können Menschen und Tiere nicht leben. So wie ohne körperliche Anstrengung sich weder Muskeln noch Ausdauer entwickeln, sind auch psychische Belastungen notwendig, um das Verhalten einer sich ständig wandelnden Umwelt anzupassen und Neues zu erlernen. Stress in diesem Sinne wird als positiver Stress bezeichnet, auch Eustress genannt. Stress mit der Folge von Überlastung und geistigen, körperlichen oder psychischen Schäden wird als Disstress bezeichnet.
Die Stressreaktion im Organismus:
Der Körper schüttet bei einer Stressbelastung Hormone aus, die in eine Wechselwirkung mit dem Nervensystem und verschiedenen Organsystemen treten und je nach Zelltyp spezifische Reaktionen auslösen. Dabei kann das gleiche Hormon ein Organ aktivieren und ein anderes hemmen.
Auswirkungen von Dauerstress:
Kurz einwirkende Stressreaktionen sind für Mensch und Tier nicht gesundheitsschädlich, ja sogar lebensnotwendig. Wirkt Stress jedoch dauerhaft ein, kommt es zu folgenschweren Auswirkungen auf die Organe:
Bauchspeicheldrüse
Cortisol verringert die Wirkung von Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin auf die Körperzellen (Insulinresistenz) mit der Folge eines dauerhaft erhöhten Blutzuckerwertes. Um diesen zu senken produzieren die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin, bis sie erschöpft sind. Das Risiko für Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, die durch einen absoluten bzw. relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwei Formen des Diabetes, Typ I (früher Jugenddiabetes)und Typ II (früher Altersdiabetes). Diabetes Typ I und II steigt.
Blutgefässe
Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck belastet die Gefäße. Weiße Blutkörperchen haften verstärkt an den Innenwänden bis sie sich entzünden. Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett, Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker und verklumpende Blutplättchen verstopfen die Blutbahn, es kann zu Unter dem Begriff Arteriosklerose versteht man eine Schädigung der arteriellen Gefäße, die zu einer Verengung der Arterien und in Folge zu einer Mangeldurchblutung verschiedener Gewebe führen kann.Arteriosklerose, Infarkten in Herz, Lunge oder Gehirn kommen.
Geschlechtsorgane
Cortisol im Blut hemmt indirekt die Testosteron-Synthese. Die Libido sinkt, die Hoden produzieren weniger Spermien, Impotenz kann die Folge sein. Bei Frauen ist der Menstruationszyklus gestört.
Das Immunsystem hat im wesentlichen 2 Aufgaben: die Abwehr körperfremder, krankheitsauslösender Substanzen wie Viren, Pilze, Bakterien und anderer Mikroorganismen und die Abwehr von im Körper selbst gebildeten schädlichen Zellen wie Krebszellen.Immunsystem
Magen
Noradrenalin verengt die Blutgefäße der Verdauungsorgane. Durch die geringere Durchblutung gelangen nur wenige Immunzellen in den Magen, und, so eine Theorie, der Erreger der Magenschleimhautentzündung kann sich ungestört vermehren. Zudem reagiert der Magen bei Stress womöglich überempfindlich auf Magensäure. Dehnt sich die Magenwand nach dem Essen, entstehen Schmerzen und Übelkeit.
Muskeln
Auch Muskelzellen sprechen weniger auf Am 27. Juli 1921, gelang es dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting zusammen mit dem Studenten Charles Herbert Best erstmals, das blutzuckersenkende Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes zu gewinnen.
1922 wurde in Amerika dann das erste mal die Wirkung von Insulin am Menschen getestet. Insulin an und schleusen weniger Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker in das Zellinnere. Stattdessen verbrennen sie Fettsäuren. Zudem wird Muskeleiweiß verbraucht die Leber verwandelt es in Zucker, die Muskeln schrumpfen. Die Nackenmuskulatur wird durch psychische Belastungen dauerhaft aktiviert, was zu Verspannungen führt.
Nervenzellen
Das Gehirn leidet bei chronischem Stress. Bestimmte Cytokine zerstören Nervenzellen. Zu viel Cortisol hemmt die Funktion des Hippocampus des Hüters der Gedächtniszellen. Langfristig kann er dadurch schrumpfen.
Stresssymptome:
Ausgehend von der Urstresssituation des Menschen, der Konfrontation mit einem wilden Tier bzw. einem gegnerischem Krieger auch als Fight-or-Flight-Syndrom bezeichnet (Kampf oder Flucht) lassen sich die Stresssymptome in vier verschiedene Bereiche einordnen:
Stresstypen:
Frederic Vester, ein Stressforscher, unterscheidet zwei wesentliche Reaktionsmuster bei Stressbelastungen, je nachdem welcher Teil des Nervensystems die Oberhand hat. Er unterscheidet Sympathikotoniker und Vagotoniker.
So sind Sympathikotoniker besonders anfällig für die Krankheiten des Gefäß- und Kreislaufsystems, für Herzinfarkt und Hypertonie ist eine dauerhafte Erhöhung des Blutdruckes. Die Diagnose darf erst gestellt werden, wenn wiederholte Messungen krankhafte Werte ergeben! Ein oberer (systolischer) und unterer (diastolischer) Wert, in mm Quecksilber (mmHg) angegeben, kennzeichnen den Druck, der vom Blut auf die Gefäße ausgeübt wird. Bluthochdruck und reagieren bei Stress stark aggressiv. Vagotoniker dagegen haben eher einen niedrigen Blutdruck bekommen dafür eher Magen- und Darmgeschwüre leiden häufig unter Bronchialasthma und reagieren eher depressiv auf Stress.
Dieser Unterscheidung entspricht in der Psychologie die Unterteilung in Typ A und Typ B Verhalten. Typisch für Menschen mit Typ A Verhalten ist eine Kombination von starkem Leistungsstreben, Konkurrenzdenken, Ungeduld, Perfektionismus, hohem Verantwortungsbewusstsein, Hektik, Aggressionsbereitschaft und starker Zielorientierung. Im Gegensatz dazu werden Menschen, die gelassener auf Stressoren reagieren als Typ B -Menschen bezeichnet.
Stressoren:
Als Stressoren bezeichnet werden alle Ereignisse, die als Schädigung, Bedrohung oder Herausforderung für den Organismus bewertet werden und die Fähigkeiten zur Bewältigung strapazieren oder übersteigen.
In den Anfängen der Stressforschung wurden die so genannten Life-Events als Stressoren hoch bewertet, also Lebensereignisse, die einen starken Einschnitt in den Alltag bedeuten, wie Todesfälle von Partnern, Verwandten, Scheidung, Verlust des Arbeitsplatzes und andere Schicksalsschläge.
Heute liegt der Fokus eher auf den täglichen kleinen Ärgernissen, wie z.B. Lärmbelastung, Arbeitsüberforderung und unterforderung oder Streit mit Nachbarn. Alle diese kleineren Stressoren sind unterschwellige Dauerstress-Situationen. Der Organismus kommt quasi nie zur Ruhe und ist dauerhaft angespannt.
Die Stärke des jeweiligen Stressors hängt neben der Intensität und der Einwirkungsdauer auch ab von den Erfahrungen, die man schon mit dem Stressor gemacht hat.
Während die Stressreaktion einen bei allen Menschen und höheren Tieren ähnlichen Verlauf nimmt, ist die Wahrnehmung und Bewertung von Stressoren sehr individuell. Was für den einen Menschen eine starke Belastung darstellt, kann für den anderen eine leicht zu bewältigende Aufgabe sein. Vor der Stressbewältigung muss daher eine intensive Analyse der spezifischen Stressbelastung eines Individuums erfolgen.
Stressanalyse:
Die Stressanalyse kann durch eine offene Befragung erfolgen mit Nennung der wichtigsten Stressoren und ihrer Bewertung. Geeignet sind zudem Fragebögen, in denen typische Stressoren aufgelistet sind. Diese werden nach Häufigkeit des Vorkommens und ihrer Belastungsintensität bewertet. Danach können die wichtigsten Stressoren herausgefiltert werden. Die Stressanalyse ist die Voraussetzung für eine effektive Stressbewältigung.
Stressbewältigung:
Ansatzpunkte für die Stressbewältigung lassen sich finden:
zu 1: ein Stressor lässt sich komplett ausschalten, vermindern oder auch in der eigenen Bewertung verändern.
Beispiel: Stressor = Überlastung Arbeitsplatz
Stressor ausschalten > Arbeitsstelle aufgeben, sich versetzen lassen
Stressor vermindern > Gespräch mit Vorgesetzten/Kollegen suchen, Belastung versuchen zu verringern
Stressor in der eigenen Bewertung verändern > bin froh, dass ich so viel zu tun habe, dann werde ich nicht arbeitslos
Zu 2: eigene Belastbarkeit erhöhen durch Antistresstraining z.B. durch Erlernen von Atemübungen, einer Entspannungsmethode, Mentaltraining oder durch die Ableitung von Stress durch Sport. Einsatz von Naturheilmitteln, Umstellung der Ernährung.
Zu 3: während der Stresssituation ruhig bleiben, Aufschaukelung verhindern.
Oxidativer Stress:
Eine spezielle Stressbelastung stellt der oxidative Stress dar. Der Organismus ist beständig reaktionsfreudigen Formen des Sauerstoffs ausgesetzt. Diese können Signalwirkung für ganz normale zelluläre Prozesse haben, können aber auch toxisch sein. Die vermehrte Bildung solcher Sauerstoff-Formen wird vom Organismus in der Verteidigung gegen Bakterien und Viren genutzt. Überschießende Bildung, auch die Erzeugung am falschen Ort oder zur falschen Zeit, bedeuten jedoch Gefahr. Biomoleküle wie z.B. DNA, Proteine, Lipide, Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate - können betroffen sein.
Gewinnen die oxidationsfördernden Prozesse die Oberhand kommt es zu übermäßigem oxidativen Stress. Dieser kann eine Reihe von Erkrankungen fördern wie z.B. Unter dem Begriff Arteriosklerose versteht man eine Schädigung der arteriellen Gefäße, die zu einer Verengung der Arterien und in Folge zu einer Mangeldurchblutung verschiedener Gewebe führen kann.Arteriosklerose, Demenzerkrankungen, Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, die durch einen absoluten bzw. relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwei Formen des Diabetes, Typ I (früher Jugenddiabetes)und Typ II (früher Altersdiabetes). Diabetes und viele mehr.
Zur Abwehr des oxidativen Stresses steht eine Vielzahl von Antioxidantien zur Verfügung, Enzyme (alter Begriff: Fermente) sind hochaktive Eiweißstoffe, die biochemische Reaktionen stark beschleunigen oder erst ermöglichen. Auf diese Weise regulieren sie viele Stoffwechselvorgänge. Zusammen mit Vitaminen und Hormonen werden sie häufig auch als Wirkstoffe bezeichnet.Enzyme zum Beispiel oder auch nichtenzymatische Substanzen. Dazu gehören bestimmte Vitamine und Mikronährstoffe, wie Vitamin C, Vitamin E , Provitamin A sowie Selenverbindungen. Starke Antioxidantien liefern auch Gemüse und Obst ist ein Sammelbegriff für die essbaren Früchte von mehrjährigen Pflanzen. Im Handel werden Kern-, Stein-, Beeren- und Schalenobst sowie Südfrüchte unterschieden. Üblich ist auch eine gesonderte Aufzählung der "Wildfrüchte".Obst in Form der sekundären Pflanzenstoffe.
Stress und Nährstoffbedarf:
Stress stellt wie beschrieben hohe Anforderungen an die geistige, körperliche und psychische Belastbarkeit des Menschen. Eine gute Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen ist daher notwendig, um eine Stressbedingte Schädigung des Organismus zu minimieren.
In der Praxis werden diese Zusammenhänge wenig beachtet. Häufig kommt bei Stressbelastungen ein Teufelskreis in Gang, der zu einem höheren Konsum an Genussmitteln (Alkohol, koffeinhaltige Getränke, Zigaretten) führt sowie zu einer unausgewogenen Ernährung. Die Folge ist eine weitere Schädigung des Organismus, die häufig zu den typischen Stresskrankheiten oder zum so genannten Burnout-Syndrom, einem Gefühl der totalen Erschöpfung und des Ausgebranntseins führt.
Grundsätzlich ist der Bedarf nahezu aller essentieller Nährstoffe im Stress erhöht. Insbesondere der Magnesium- und Der Name Ascorbinsäure verweist auf den Zusammenhang zwischen der berüchtigten Seefahrerkrankheit "Skorbut" und der "Antiskorbutwirkung" von Vitamin C. Alle Säugetiere können Ascorbinsäure} aus Glukose selbst herstellen. Ausnahmen sind Menschen, Affen, Meerschweinchen sowie Vögel und Fische.Vitamin C Bedarf steigen um ein Vielfaches.
Antistressmittel im Reformhaus:
Das Reformhaus bietet eine Vielzahl von vollwertigen Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an Vitalstoffen. Einen hohen Gehalt an Antioxidantien haben vor allem Obst ist ein Sammelbegriff für die essbaren Früchte von mehrjährigen Pflanzen. Im Handel werden Kern-, Stein-, Beeren- und Schalenobst sowie Südfrüchte unterschieden. Üblich ist auch eine gesonderte Aufzählung der "Wildfrüchte".Obst- und Gemüsesäfte (Beerenfrüchte!) sowie Trockenfrüchte (Die Kultur dieser eng verwandten Obstarten reicht bis in das Altertum zurück. Ihre Urheimat ist Vorderasien, Turkestan und der Kaukasus. Die Steinfrüchte wachsen auf sommergrünen, bis zu 4 m hohen, dichtkronigen Bäumen.Pflaumen!).
Als Nahrungsergänzungsmittel kommen in Frage: Multivitamin- und oder Mineralstoffpräparte.
Speziell zur Deckung des erhöhten Bedarfs: Magnesiumpräparate mit einer Dosierung bis zu 300 mg/Tag sowie Nahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Gehalt an natürlichem Der Name Ascorbinsäure verweist auf den Zusammenhang zwischen der berüchtigten Seefahrerkrankheit "Skorbut" und der "Antiskorbutwirkung" von Vitamin C. Alle Säugetiere können Ascorbinsäure} aus Glukose selbst herstellen. Ausnahmen sind Menschen, Affen, Meerschweinchen sowie Vögel und Fische.Vitamin C (z.B. Die Acerolakirsche hat den höchsten Vitamin-C- Gehalt aller bekannten Obst- und Gemüsearten. Er beträgt bis zu 3000 mg in 100g (mindestens 30mal höher als in der Zitrone).Acerola, Hagebutten sind die Wildfrüchte einer Reihe von Rosenarten, von denen die Hundsrose (Rosa canina) die bekannteste ist. Bemerkenswert ist ihr Vitamin C-Reichtum.Hagebutten, Sanddornbeeren sind die Früchte des Sanddornstrauches, der besonders auf sandigen, stickstoffarmen Böden angesiedelt ist (häufig in Küstengebieten).Sanddorn).
Als wichtigste Antistresspflanze im Bereich der Naturheilmittel gilt Ginseng. Die Ginsengwurzel gehört zu den Heilpflanzen mit adaptogener Wirkung, d.h. sie passt den Körper an eine erhöhte Belastung an.
Zu empfehlen sind Mittel mit einer das Immunsystem stärkenden Wirkung wie z.B. Echinacea, oder Sibirischer Die Ginsengwurzel gehört wie unser heimischer Efeu der Familie der Araliaceen an und stammt aus Ostasien, China und Korea. Der chinesische Name "Ginseng" lässt sich mit "Menschenwurzel" übersetzen, ein Name, der offenbar von der "Menschenähnlichkeit" der Wurzel herrührt. Ginseng, da Stressbelastungen das Das Immunsystem hat im wesentlichen 2 Aufgaben: die Abwehr körperfremder, krankheitsauslösender Substanzen wie Viren, Pilze, Bakterien und anderer Mikroorganismen und die Abwehr von im Körper selbst gebildeten schädlichen Zellen wie Krebszellen.Immunsystem schädigen. In Frage kommen zudem Herz- und Kreislauf stärkende Mittel (z.B. Knoblauch ist ein Gewächs aus der Familie der Liliaceae (Liliengewächse). Knoblauch ist seit mehr als 5 Jahrhunderten eine bedeutende Gewürz- und Heilpflanze für den Menschen!Knoblauch, Weißdorn).
Beruhigend, Einschlaffördernd und entkrampfend wirkende Heilpflanzen sind Baldrian, Der Hopfen ist eine bis zu 20 m hoch rechtswindende Rankpflanze. Wegen der Bedeutung für das Bierbrauen ist der Hopfen zu einer Pflanze von weltwirtschaftlicher Bedeutung geworden.Hopfen, Mitte Juni steht das Johanniskraut in voller Blüte. Es ist zu dieser Zeit auch für den Laien an den leuchtend-gelben Blüten und dem typischen Erscheinungsbild der Blätter leicht zu erkennen.Johanniskraut, Dieser typische Vertreter der Flora des Mittelmeergebietes ist zum Teil noch wildwachsend zu finden. Lavendel ist wegen des angenehmen Duftes von der Parfümindustrie begehrt, wird aber auch als mild wirkende Arzneipflanze eingesetzt.
Lavendel, Die Melisse ist eine sehr gute Bienenweide, dies kommt auch im Namen zum Ausdruck (melissa - griechisch für Biene). Die Melisse ist gleichzeitig Heil- und Gewürzpflanze! Melisse enthält ätherisches Öl mit vielen Komponenten, diese riechen
zitronenartig und blumig.
Melisse und Passionsblumenkraut. Sie dienen der allgemeinen Beruhigung und fördern einen gesunden Schlaf.
Literatur: