Das Reformhaus-Fachlexikon
Informationen zu Ernährung, Heilpflanzen, Naturheilkunde und Vitalstoffen. Nachschlagewerk mit über 690 Stichworten auf mehr als 2250 SeitenMit dem Begriff Raffination (Raffinieren, oder Raffinierung) wird im allgemeinen Sinne ein Verfahren zur Reinigung oder Veredelung von Rohstoffen bezeichnet. In der Lebensmittelindustrie bedeutsam ist die Raffination von Fetten/Ölen, Salz ist der Oberbegriff für salzig schmeckende und zum Salzen von Speisen geeignete Mineralstoff-Gemische. Hauptinhaltsstoff ist das "salzartig" verbundene Natriumchlorid (NaCl). Salz und Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker.
Raffination in der konventionellen und alternativen Ernährung:
Der größte Teil der auf der Welt erzeugten und in den industriell entwickelten Gebieten verkauften Menge an Fetten/Ölen, Salz ist der Oberbegriff für salzig schmeckende und zum Salzen von Speisen geeignete Mineralstoff-Gemische. Hauptinhaltsstoff ist das "salzartig" verbundene Natriumchlorid (NaCl). Salz und Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker wird raffiniert.
In der Vollwerternährung dagegen gilt das Prinzip der Naturbelassenheit. Verarbeitungsverfahren wie z.B. die Raffination sollen nur dann eingesetzt werden, wenn es unbedingt erforderlich ist. Daher werden in der Vollwerternährung unraffinierte Fette und Öle sowie nicht raffinierte Erzeugnisse aus Salz ist der Oberbegriff für salzig schmeckende und zum Salzen von Speisen geeignete Mineralstoff-Gemische. Hauptinhaltsstoff ist das "salzartig" verbundene Natriumchlorid (NaCl). Salz- und Zuckerquellen wie z.B. Meersalz oder getrockneter Zuckerrohr- bzw. Zuckerrübensaft angeboten.
Raffination bei Pflanzenölen oder -fetten:
Viele pflanzliche Fette werden nach dem Pressen der Ölsaaten raffiniert, da die Rohöle noch verschiedene Begleitstoffe (Pigmente, Geruchs-, Geschmacks- und Bitterstoffe sind bitter schmeckende Stoffe, die in der Regel mit Wasser gut extrahierbar sind. Es gibt eine große Zahl von Drogen mit bitterem Geschmack. Chemisch-pharmakologisch gehören Bitterstoffe keiner eigentlichen Stoffklasse an.Bitterstoffe) enthalten. Diese Stoffe sind meist aus Gründen der Haltbarkeit, des Aussehens, des Geschmackes und der technischen Weiterverarbeitung unerwünscht. Die Raffination durchläuft in der Regel mehrere Stufen:
Eine Raffination bei Pflanzenölen ist nicht unbedingt erforderlich. Daher werden kaltgepresste Öle lediglich gefiltert, da sie nicht mit Hilfsstoffen wie Hexan versetzt werden, das das Öl aus dem Samen herauslöst.
Raffination bei Zucker:
Haushaltszucker (Saccharose) wird in Deutschland üblicherweise aus Zuckerrüben gewonnen, die andere bedeutende Zucker liefernde Pflanze ist das Zuckerrohr.
Bei der Raffination von Rübenzucker werden die Rüben gewaschen und geschnetzelt. Mit heißem Wasser wird der [-Zucker} aus den Schnitzeln gewaschen.
Dieser erste Saft ist eine graue, trübe Flüssigkeit, die in mehreren Schritten mit Hilfe von Kalk und Kohlensäure von Eiweißen, organischen Säuren und anderen Nichtzuckerstoffen gereinigt wird. Dabei entsteht der so genannte Dünnsaft.
Er wird filtriert und mit Schwefeldioxid aufgehellt. Es folgt die mehrstufige Konzentration zum hellbraunen, klaren Dicksaft, der schon zu 55 bis 65 % aus Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker besteht.
Durch Verdampfen des Wassers wird der Dicksaft weiter konzentriert, bis sich Kristalle bilden.
Das Kristall-Sirup-Gemisch wird anschließend mit Zentrifugen getrennt, man erhält Rohzucker. Je nach gewünschter Reinheit wird der Zucker mehrfach aufgelöst, neu auskristallisiert und zentrifugiert.
Raffination von Salz:
Mit Raffination von Salz ist der Oberbegriff für salzig schmeckende und zum Salzen von Speisen geeignete Mineralstoff-Gemische. Hauptinhaltsstoff ist das "salzartig" verbundene Natriumchlorid (NaCl). Salz wird die weit gehende Isolierung von Kochsalz (NaCl) aus verschiedenen Salzquellen (Meersalz, Steinsalz u.a.) bezeichnet. Hierbei wird durch Auswaschen eine Sole erzeugt, die immer wieder auskristallisiert bis reines Kochsalz entstanden ist. Nach dem Trocknen und Vermahlen werden ggf. Aufheller, Rieselhilfsmittel zugefügt und evtl. Fluor ist in elementarer Form ein gelbgrünliches, stechend riechendes Gas, das äußerst reaktionsfreudig und sehr giftig ist. Nicht dem Fluor, sondern dem elektrisch geladenen Fluorid, wird in der Kariesvorbeugung eine zentrale Rolle zugeschrieben.Fluorid und/oder Jod ist ein essentielles Spurenelement. Es wird im Darm fast vollständig resorbiert. Fast der gesamte Jodbestand des Menschen ist in der Schilddrüse gespeichert. Das aufgenommene Jod wird in der Schilddrüse auf das 250 bis 1000-fache gegenüber dem Blut konzentriert und in die Schilddrüsenhormone (z.B.Thyroxin) eingebaut.Jod zugesetzt.
Literatur:
Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett, Öle, Salz ist der Oberbegriff für salzig schmeckende und zum Salzen von Speisen geeignete Mineralstoff-Gemische. Hauptinhaltsstoff ist das "salzartig" verbundene Natriumchlorid (NaCl). Salz, Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker