Vitamin A
Bereits 1500 v.Chr. war den Ägyptern eine der bekanntesten Vitamin A-Mangelerscheinungen, die Nachtblindheit, bekannt. Zur Vitamin A-Familie gehören
Zur Vitamin A-Familie gehören Retinol und Retinylacetat (in tierischen Lebensmitteln) sowie ß-Carotin und andere Carotinoide (in pflanzlichen Lebensmitteln). Bereits 1500 v.Chr. war den Ägyptern eine der bekanntesten Vitamin A-Mangelerscheinungen, die Nachtblindheit, bekannt.
Retinol und Retinylacetat (in tierischen Lebensmitteln) sowie ß-Carotin und andere
Die Gruppe der Carotinoide umfasst mehr als 600 in der Natur vorkommende fettlösliche (lipophiler), hochungesättigte Polyenfarbstoffe pflanzlichen Ursprungs, deren bekanntester Vertreter das Beta-Carotin darstellt.
Carotinoide (in pflanzlichen Lebensmitteln). Die Carotine sind so genannte Provitamine, d.h. Vitaminvorstufen. Sie werden erst im Körper in das eigentliche Vitamin A umgewandelt.
| Umrechnung: |
| 1 mg Retinoläquivalent | = 6 mg all-trans-ß-Carotin |
| | = 12 mg andere Die Gruppe der Carotinoide umfasst mehr als 600 in der Natur vorkommende fettlösliche (lipophiler), hochungesättigte Polyenfarbstoffe pflanzlichen Ursprungs, deren bekanntester Vertreter das Beta-Carotin darstellt.
Carotinoide |
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| 1 Internationale Einheit (I.E.) | = 0,3 µg Zur Vitamin A-Familie gehören Retinol und Retinylacetat (in tierischen Lebensmitteln) sowie ß-Carotin und andere Carotinoide (in pflanzlichen Lebensmitteln). Bereits 1500 v.Chr. war den Ägyptern eine der bekanntesten Vitamin A-Mangelerscheinungen, die Nachtblindheit, bekannt.
Retinol |
| | = 0,34 µg Retinylacetat |
| | = 0,6 µg ß-Carotin |
| | = 1,2 µg andere Die Gruppe der Carotinoide umfasst mehr als 600 in der Natur vorkommende fettlösliche (lipophiler), hochungesättigte Polyenfarbstoffe pflanzlichen Ursprungs, deren bekanntester Vertreter das Beta-Carotin darstellt.
Carotinoide |
| Vitamin A: (mg-Äquivalent/Tag) |
| Säuglinge und Kleinkinder: | | 0 - 4 Monate: | 0,5 | | 4 - 12 Monate: | 0,6 | | 1 - 4 Jahre: | 0,6 | | 4 - 7 Jahre: | 0,7 | | | | Kinder: | | 7 - 10 Jahre: | 0,8 | | 10 - 13 Jahre: | 0,9 | | 13 - 15 Jahre: | 1,1 (m) | | | 1,0 (w) | |
| Jugendliche + Erwachsene: | | 15 - 19 Jahre: | 1,1 (m)/0,9 (w) | | ab 19 Jahre: | 1,0 (m)/0,8 (w) | | | | | | Schwangere: | 1,1 | | Stillende: | 1,5 | |
Wirkungen von Vitamin A im Körper: - Blutzellen: am Aufbau von Blutzellen beteiligt
- Eiweiß- und Fettstoffwechsel: beteiligt bei der Synthese von Protein.
- die Fortpflanzung ist bei allen Tieren von Zur Vitamin A-Familie gehören Retinol und Retinylacetat (in tierischen Lebensmitteln) sowie ß-Carotin und andere Carotinoide (in pflanzlichen Lebensmitteln). Bereits 1500 v.Chr. war den Ägyptern eine der bekanntesten Vitamin A-Mangelerscheinungen, die Nachtblindheit, bekannt.
Retinol abhängig (Plazenta- und Embryonalentwicklung, Spermatogenese) - Haut- und Schleimhäute: ermöglicht ein normales Wachstum der Zellen dieser Gewebe; gewährleistet somit einen Schutz v.a. von Atemwegen, ableitenden Harnwegen und der Darmschleimhaut.
- Das Immunsystem hat im wesentlichen 2 Aufgaben: die Abwehr körperfremder, krankheitsauslösender Substanzen wie Viren, Pilze, Bakterien und anderer Mikroorganismen und die Abwehr von im Körper selbst gebildeten schädlichen Zellen wie Krebszellen.Immunsystem: erhöht durch die Schutzwirkung auf Haut- und Schleimhäute die Abwehr gegenüber Krankheitserregern; beteiligt an der Produktion von Antikörpern.
- Knochengerüst: beteiligt beim Aufbau von Knochen; wichtig für das Knochenwachstum und bei Heilungsprozessen.
- Nervensystem: Schutzwirkung auf Nervenzellen im Gehirn, Rückenmark und den entfernt liegenden Nervenbahnen.
- Sehkraft: am Aufbau des Sehpurpurs beteiligt; v.a. bei sehr hellem Licht und Dämmerlicht wird viel Vitamin A verbraucht!
- Wachstum und Entwicklung: regulative Wirkung auf das Wachstum und die Differenzierung von Zellen.
Mangelerscheinungen:Frühe Anzeichen eines Vitamin A-Mangels sind die Erhöhung der Reizschwelle für Lichteindrücke und
Verlangsamung der Anpassung an das Dämmerungssehen (Hemeralopie) sowie eine verstärkte Bildung von Hornhaut (Hyperkeratose).
Allgemein zeigt sich ein Mangel v.a. in den sich rasch entwickelnden und differenzierenden Geweben: Mundschleimhaut, Atmungs- und Verdauungstrakt, Harnwege, Drüsenleitungen, Haut, Eierstöcke, Vagina, Hoden und der Hornhaut (Cornea) des Auges. Symptome sind
Austrocknung, Verhornung und Rückbildung der jeweiligen Schleimhäute.
Häufig kommt es zur so genannten
Knötchenhaut (Phrynodem), Mundschleimhautentzündung, Weißschwielenkrankheit (Leukoplakie) und Darmgeschwüren.
Anomalien treten auch bei anderen (nicht epithelialen) Zellen und Geweben (embryonales Gewebe, Knochen, Knochenmark und Zähne) auf. Sie können
Fortpflanzungsstörungen verursachen.Außerdem kann es zu einer defekten Bildung der Stützgewebe von Knochen mit
Knochendeformationen kommen.
Das Risiko für
schwer wiegende Infektionskrankheiten ist stark erhöht.
Das bekannteste und gravierendste Mangelsymptom ist die Xerophtalmie, die über Trübungen und Nekrosen der Hornhaut schließlich eine
Erblindung zur Folge hat.
Ursache von Vitamin A Mangelerscheinungen:In den Industrieländern ist ein schwer wiegender Vitamin A-Mangel (Hypo- oder Avitaminose) weniger durch eine mangelhafte Zufuhr bedingt, er ist meist nur die Folge von:
- falscher parenteraler Ernährung,
- gestörter Fettaufnahme,
- parasitären Darminfektionen,
- Stoffwechselerkrankungen,
- Krankheiten, die mit erhöhtem Retinolverlust einhergehen.
Gruppen mit kritischer Versorgung:Bevölkerungsgruppen mit kritischer Versorgung sind
Neugeborene, Kinder mit häufigen Infekten sowie an
Masern Erkrankte und
alte Menschen.
Beim Neugeborenen hängt die Versorgung wesentlich von der Zufuhr während der Schwangerschaft ab. Mit
Fieber einhergehende Infektionskrankheiten führen zu einer starken Erhöhung des Vitamin A-Bedarfs bei gleichzeitiger vermehrter Ausscheidung. Dies ist v.a. bei Kleinkindern zu berücksichtigen.
Nahrungsergänzung und Therapie mit Vitamin A:Vitamin A wird im Reformhaus hauptsächlich zur
Nahrungsergänzung bei starker Beanspruchung an die Sehkraft (z.B. Fernfahrer, Computerarbeiter u.a.) eingesetzt.
Hierzu eignen sich im Reformhaus:
- Möhrensaft
- Lebertrankapseln
- Vitamin A- und Carotin-Präparate
- Multivitaminpräparate mit Vitamin A und/oder Carotin Darüber hinaus wird Vitamin A hochdosiert bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt. Hochdosierte (ab 5000 I.E.) Vitamin A Präparate gibt es nur in der Apotheke.
Eine vorbeugende und therapeutische Gabe von Vitamin A erscheint sinnvoll bei:
- Rheumatischen Erkrankungen
- Krebs
- Infektionen des Bronchialraumes
- Masern
Diese Krankheiten führen häufig zu einem Vitamin A-Mangel, der das Krankheitsbild weiter verschlechtert.
Vitamin A und Zink:Zinkmangel kann den Transport des Vitamin A im Körper behindern.
Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Der höchste Zinkgehalt wurde in Geweben des Auges festgestellt.Sehr zinkreich sind auch die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse (Produktionsort des Hormons Insulin) und die männlichen Geschlechtsorgane. Der menschliche Körper enthält insgesamt 2 - 4 g.Zink greift in den Aufbau des für Vitamin A notwendigen Transportproteins (retinolbinding protein, RBP) ein.
Überdosierung:Das Vorkommen von Vitamin A-Überdosierungen (Hypervitaminosen) ist relativ selten. Sie können vorkommen zum einen durch eine übermäßige Zufuhr von Vitamin A haltigen Nahrungsergänzungsmitteln zum anderen durch einen häufigen Genuss von
Leber oder Lebertran. In den Lebern großer Meeres- oder Schlachttiere können bis zu 2.500 i.E./g enthalten sein. Leicht können mit einer Portion weit über 100.000 i.E. verzehrt werden.
Durch
Provitamine wie z.B. Beta-Carotin können
keine Vitamin A-Vergiftungen ausgelöst werden, da die Aufnahme von Provitaminen und deren Umwandlung in Vitamin A durch die Darmschleimhaut kontrolliert erfolgt und daher nur begrenzt möglich ist!
Der Gesetzgeber erlaubt im Bereich der
freiverkäuflichen Arzneimittel (Reformhäuser, Drogerien u.a.) eine Abgabe von
maximal (!) 5000 IE/Tag. Bei Einhaltung der Dosierungsempfehlungen ist somit eine Vergiftung ausgeschlossen.
Akute Vergiftungserscheinungen bei einer einmaligen Gabe von mehr als 2 Millionen I.E. bei Erwachsenen oder mehr als 100 000 I.E. bei Kindern; Hauptsymptom sind starke Kopfschmerzen. Hinzu kommen Appetitlosigkeit, Erbrechen Schwindel, Haarausfall und starke Müdigkeit.
Chronische Vergiftungserscheinungen sind zu erwarten bei langfristiger Einnahme (über Monate bis Jahre) von 50.000 - 100.000 IE bei Erwachsenen und 12.000 - 60.000 IE bei Kindern; Hauptsymptom ist die Schälreaktion der Haut sowie Knochenschmerzen, v.a. der langen Röhrenknochen.
Bei
Schwangeren können Dosierungen von
10.000 I.E./Tag v.a. im ersten Drittel der Schwangerschaft zu Missbildungen des Fötus führen.
Vitamin A-reiche Lebensmittel: | Angaben in Mikrogramm (µg) Retinoläquivalente/100 g Lebensmittel, |
| bei Lebererzeugnissen in mg (1 mg = 1000 µg) (300 Mikrogramm entsprechen ungefähr 1000 I.E.) |
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Tierische Lebensmittel (Zur Vitamin A-Familie gehören Retinol und Retinylacetat (in tierischen Lebensmitteln) sowie ß-Carotin und andere Carotinoide (in pflanzlichen Lebensmitteln). Bereits 1500 v.Chr. war den Ägyptern eine der bekanntesten Vitamin A-Mangelerscheinungen, die Nachtblindheit, bekannt.
Retinol) |
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| Fleisch- und Wurstwaren/Innereien: | | Leber: Huhn | 33 mg | | Leber: Kalb | 28 mg | | Leber: Rind | 18 mg | | Leber: Hammel | 9,5 mg | | Leberwurst (grob) | 8,3 mg | | | | Fischprodukte: | | Aal (geräuchert) | 940 mg |  | | Tierische Fette und Öle: | Als Butterschmalz wird das reine, vom Wasser und Eiweiß befreite Milchfett bezeichnet. Das Fett wird aus der Butter ausgeschmolzen und anschließend zentrifugiert oder schonend mit Vakuumwerdampfung bearbeitet.
Butterschmalz | 883 mg | | Butter darf nur aus Milch, Sahne (Rahm) oder Molkensahne (Molkenrahm) unter Verwendung von Wasser, Speisesalz und Milchsäurebakterien hergestellt werden. Für die Butterherstellung müssen die Rohstoffe zuerst pasteurisiert werden.Butter | 653 mg | Lebertran ist eines der ältesten natürlichen Nahrungsergänzungsmittel mit einem sehr hohen Gehalt an Vitamin A und D. Lebertran stammt aus den Lebern von Dorsch, Heilbutt, Kabeljau u.a. Fischen. Die Lebern werden kurz nach dem Fang der Fische durch Dampfbehandlung entfettet oder in der Kälte zerkleinert
Lebertran | 85 mg | |
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| Als "Milch" wird nach dem Milchgesetz lediglich die Kuhmilch bezeichnet, während die Milch anderer Tiere nur unter deutlicher Kennzeichnung der Tierart, z.B. als Ziegenmilch, Schafmilch, in Verkehr gebracht werden darf.Milch und Milchprodukte: | | Sahne, 30% Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett | 339 mg | | Kuhmilch, 3,5% Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett | 31 mg |  | | Eier ist die handelsübliche Bezeichnung für Hühnereier. Eier anderer Tiere (Ente, Gans) müssen der Art entsprechend benannt werden.Eier: | | Ei (100 g) | 272 mg | | | | | Käse: | | Camembert, 60% Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett i.Tr. | 552 mg | | Emmentaler, 45% Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett i. Tr. | 291 mg | | Edamer, 45% Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett i. Tr. | 290 mg | | Gouda, 45% Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett i.Tr. | 260 mg | |
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| Pflanzliche Lebensmittel (Provitamine A) |
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| Gemüse: | | Möhren (roh) | 1500 mg | | Grünkohl (roh) | 862 mg | | Spinat (roh) | 795 mg | | Feldsalat | 650 mg | | Mangold | 588 mg | | Chicoree (roh) | 572 mg | | Endivien | 280 mg | | Kopfsalat | 187 mg | | Broccoli (roh) | 146 mg | | | | Obst ist ein Sammelbegriff für die essbaren Früchte von mehrjährigen Pflanzen. Im Handel werden Kern-, Stein-, Beeren- und Schalenobst sowie Südfrüchte unterschieden. Üblich ist auch eine gesonderte Aufzählung der "Wildfrüchte".Obst: | | Aprikosen (getr.) | 5800 mg | | Hagebutte | 800 mg | | Honigmelone | 784 mg | | Ebereschenfrucht | 408 mg | | Sanddornbeere | 250 mg | |
Literatur: - Ratgeber: Vitamine und Mineralstoffe; Deutscher Reform Verlag.
- Zeitschrift: Vitamine/Mineralstoffe/Spurenelemente; Hippokrates Verlag.
- Burgerstein, L.: Handbuch Nährstoffe; 8. Aufl.1997 Haug Verlag Heidelberg
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr; 1. Aufl. 2000, Umschau/Braus
- Gaßmann, B.: Vitamin A; E-U 45 (1998) Heft 12
- Bässler, K.H.; Lang, K.: Vitamine; Steinkopff Verlag.
- Reimann, J.; Krötsch, U.: Vitamine; Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart.
Carotin ,
Lebertran ist eines der ältesten natürlichen Nahrungsergänzungsmittel mit einem sehr hohen Gehalt an Vitamin A und D. Lebertran stammt aus den Lebern von Dorsch, Heilbutt, Kabeljau u.a. Fischen. Die Lebern werden kurz nach dem Fang der Fische durch Dampfbehandlung entfettet oder in der Kälte zerkleinert
Lebertran,
Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Der höchste Zinkgehalt wurde in Geweben des Auges festgestellt.Sehr zinkreich sind auch die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse (Produktionsort des Hormons Insulin) und die männlichen Geschlechtsorgane. Der menschliche Körper enthält insgesamt 2 - 4 g.ZinkSeminar Tipp:
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