Das Reformhaus-Fachlexikon
Informationen zu Ernährung, Heilpflanzen, Naturheilkunde und Vitalstoffen. Nachschlagewerk mit über 690 Stichworten auf mehr als 2250 SeitenZu den alternativen Süßungsmitteln werden die ohne allzu große industrielle Verarbeitung gewonnenen, süß schmeckenden Lebensmittel gezählt. Sie gelten als Alternative zu dem hoch gereinigten Raffinadezucker. Ihr Eigengeschmack wird dabei bewusst zum würzenden Süßen eingesetzt.
Alternative Süßungsmittel im Reformhaus-Sortiment
Als alternative Süßungsmittel werden im Reformhaus folgende Produkte angeboten: Fruchtdicksäfte sind schonend eingedickter Birnen- bzw. Apfelsaft (Birnen-, Apfeldicksaft). Zur Herstellung von Fruchtdicksäften werden ca. 8 bis 9 kg Früchte verarbeitet. 1,5 bis 2 Teelöffel Fruchtdicksäfte entsprechen etwa der Süßkraft von 1 Teelöffel Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker. (Brennwert 1135 bis 1379 kJ/ 279 kcal bis 322 kcal, Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 68 bis 77g)
Agavendicksaft ist ein natürliches Süßungsmittel. Der Agavensaft ist reich an Inulin, einem Polysaccharid, das aus durchschnittlich 9 Fructose- und 1 Glucoseeinheit besteht.Agavendicksaft
Er bildet sich im Blütenschaft der Agavenpflanze, von der es etwa 300 Arten gibt. Beim Einritzen der Sprosse fließt der dickflüssige, goldgelbe Saft aus und wird in Kübeln gesammelt. Manche Pflanzen liefern in drei bis vier Monaten 900 Liter. Agavendicksaft ist ein natürliches Süßungsmittel. Der Agavensaft ist reich an Inulin, einem Polysaccharid, das aus durchschnittlich 9 Fructose- und 1 Glucoseeinheit besteht.Agavendicksaft hat eine leicht höhere Süßkraft als Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker, jedoch weniger Kalorien. Wegen seines hohen Fructoseanteils ist er auch für Diabetiker geeignet, da Fruchtzucker (Fructose, Laevulose) ist ein Monosaccharid (Einfachzucker, Kohlenhydrate), das natürlicherweise in vielen Nahrungsmittel wie vor allem Obst, Gemüse und Honig enthalten ist.Fructose insulinunabhängig verwertet werden kann. Agavendicksaft ist ein natürliches Süßungsmittel. Der Agavensaft ist reich an Inulin, einem Polysaccharid, das aus durchschnittlich 9 Fructose- und 1 Glucoseeinheit besteht.Agavendicksaft ist zum Würzen von Salatsaucen, Desserts, Müslis, Joghurts, Getränken und Konfitüren geeignet.
(Brennwert 1247 kJ/304 kcal, Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 75 g, Eiweiß 0,0 g, Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett 0,0 g, 1 BE= 16g)
Frutilose
Besteht aus entsäuertem Der Apfel ist die Frucht des Apfelbaumes. In Deutschland ist er die am meisten verzehrte Obstart. Es gibt mehrere hundert Apfelsorten und ständig werden neue Sorten gezüchtet. Die verschiedenen Äpfel unterscheiden sich zum Teil erheblich in Aussehen, Geschmack und auch in den Inhaltsstoffen. Apfel- und Birnensaftkonzentrat. Es eignet sich zum Süßen von Milchprodukten, Süßspeisen und Backwaren. (Brennwert 1317 kJ/ 310 kcal., Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 75 g)
Ahornsirup ist ein "alternatives" Süßungsmittel. Seine Konsistenz ist dick flüssig und er wird in traditioneller Weise gewonnen. Ahornsirup wird aus dem Saft bestimmter, vorwiegend in Kanada wachsender Ahornbäume (Zuckerahorn) gewonnen. Die Ernte erfolgt im Frühjahr. Ahornsirup (siehe Ahornsirup ist ein "alternatives" Süßungsmittel. Seine Konsistenz ist dick flüssig und er wird in traditioneller Weise gewonnen. Ahornsirup wird aus dem Saft bestimmter, vorwiegend in Kanada wachsender Ahornbäume (Zuckerahorn) gewonnen. Die Ernte erfolgt im Frühjahr. Ahornsirup)
Topinambursirup
Wird aus Topinamburknollen (Helianthus tuberosus) gewonnen und konzentriert. In den Topinamburknollen ist als Zuckerart vorwiegend Fruchtzucker (Fructose, Laevulose) ist ein Monosaccharid (Einfachzucker, Kohlenhydrate), das natürlicherweise in vielen Nahrungsmittel wie vor allem Obst, Gemüse und Honig enthalten ist.Fructose enthalten, die weitestgehend insulinunabhängig verwertet wird.
(Brennwert: 398 kJ = 95 kcal, Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 18,6 g, Eiweiß 4,7 g, 1 BE=62,5g)
Zuckerrübensirup
lst eingedickter Zuckerrübensaft. Die gewaschenen Zuckerrüben werden zerkleinert, vorgekocht und gedämpft. Beim Dämpfen wird die Umwandlung der in den Rüben enthaltenen Saccharose in eine Mischung von Glucose und Fruchtzucker (Fructose, Laevulose) ist ein Monosaccharid (Einfachzucker, Kohlenhydrate), das natürlicherweise in vielen Nahrungsmittel wie vor allem Obst, Gemüse und Honig enthalten ist.Fructose (= lnvertzucker) ausgelöst. Damit wird das Auskristallisieren der Saccharose verhindert. Der Rübenbrei (Maische) wird ausgepresst. Gewonnen wird der Rohsaft. Nach Entfernung aller Festteilchen wird er als Dünnsaft im Vakuum schonend getrocknet bis zu einem Trockensubstanzgehalt von 78 %. Zuckerrübensirup ist wie die Melasse sehr eisenreich. (Brennwert 1158 kJ = 273 kcal, Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 65 g, Eiweiß 2,9 g; Eisen gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Eisen ist für alle Lebensformen, mit Ausnahme einiger Bakterienarten, ein essentieller Bestandteil bzw. Cofaktor vieler Proteine und Enzyme.Eisen 13,0 mg, Mg 90 mg)
Apfel- und Birnenkraut
Für Apfel- und/oder Birnenkraut werden im Reformhaus 7 kg frische Früchte verarbeitet. (Gesetzlich vorgeschrieben: 2,7 kg Der Apfel ist die Frucht des Apfelbaumes. In Deutschland ist er die am meisten verzehrte Obstart. Es gibt mehrere hundert Apfelsorten und ständig werden neue Sorten gezüchtet. Die verschiedenen Äpfel unterscheiden sich zum Teil erheblich in Aussehen, Geschmack und auch in den Inhaltsstoffen. Apfel für Apfelkraut und 4,2 kg Birnen für Birnenkraut). Verwendet wird Der Apfel ist die Frucht des Apfelbaumes. In Deutschland ist er die am meisten verzehrte Obstart. Es gibt mehrere hundert Apfelsorten und ständig werden neue Sorten gezüchtet. Die verschiedenen Äpfel unterscheiden sich zum Teil erheblich in Aussehen, Geschmack und auch in den Inhaltsstoffen. Apfel- bzw. Birnenkraut als Brotaufstrich oder Backzutat. (Brennwert 1037 kJ/244 kcal, Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 60 g, Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Nahrungsmittel, die von den menschlichen Verdauungsgsenzymen nicht gespalten werden können und in vielerlei Hinsicht zur Gesunderhaltung des Organismus beitragen.Ballaststoffe 1,8 bis 2,7 g)
Dattelmark
wird aus eingedicktem Dattelsaft hergestellt. Er zeichnet sich durch einen intensiven Eigengeschmack aus und wird auch als Brotaufstrich verwendet.
Dattelsirup
war schon im alten Orient ein wichtiges Süßungsmittel. Für seine Herstellung werden frisch geerntete Datteln in Wasser eingeweicht und die Kerne durch Zentrifugieren entfernt. Das Fruchtfleisch wird anschließend gepresst, und der Saft zu Sirup eingekocht. Aus vier Litern Dattelsaft erhält man etwa einen Liter Sirup. Er eignet sich zum Süßen von heißen und kalten Getränken, zum Backen und für Desserts. Aber auch in der asiatischen Küche findet der Dattelsirup bei herzhaften Salaten, Suppen, Soßen und Marinaden Verwendung.
Manioksirup
Maniok ist eine Wurzelknolle, die in den tropischen Regionen der Erde wächst und dort zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln zählt. Zur Herstellung von Manioksirup wird Maniokstärke mit Wasser versetzt, durch natürliche Enzyme (alter Begriff: Fermente) sind hochaktive Eiweißstoffe, die biochemische Reaktionen stark beschleunigen oder erst ermöglichen. Auf diese Weise regulieren sie viele Stoffwechselvorgänge. Zusammen mit Vitaminen und Hormonen werden sie häufig auch als Wirkstoffe bezeichnet.Enzyme teilweise zu Traubenzucker abgebaut und anschließend schonend eingedickt. Zwei Teelöffel Manioksirup entsprechen der Süßkraft von einem Teelöffel Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker. (Brennwert: 1337 kJ = 314 kcal, Eiweiß 0,1 g, KH 78, 4 g, Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett 0,0 g)
Weizensirup
Der stärkehaltige Es gibt über 10.000 Weizensorten, die aber auf wenige Grundsorten zurückgehen. Unterschieden werden Nacktweizen (z.B. Weichweizen, Hart- oder Durumweizen) und Spelzweizen (z.B. Dinkel, Emmer).Weizen wird mit Wasser zu einem Saft angesetzt. Durch eine natürliche Fermentation wird die im Saft enthaltene Stärke mit Hilfe von natürlichen Enzymen zu Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker umgewandelt. Hierdurch entsteht ein fruktosereicher Sirup, der eine hohe Süßkraft; einen mild aromatischen Geschmack und eine flüssige Konsistenz aufweist.
(Brennwert 1256 kJ = 302 kcal; Eiweiß 0,1 g; KH 98 g davon: Fruktose 28, Glukose 38, Maltose 20, Saccharose 12 g; Fett gehört neben Eiweiß und Kohlenhydraten zu den energieliefernden Hauptnährstoffen. Grundbaustein der Fette sind die Fettsäuren eine Kohlenstoffkette, die mit Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) bestückt ist.Fett 0,3 g)
Honig ist das älteste natürliche Süßungsmittel. Honig wird von Bienen aus Blütennektar oder dem so genannten Honigtau hergestellt. Bienenhonig war Jahrtausende das einzige intensiv süß schmeckende Produkt, das dem Menschen zur Verfügung stand.
Honig (siehe Honig ist das älteste natürliche Süßungsmittel. Honig wird von Bienen aus Blütennektar oder dem so genannten Honigtau hergestellt. Bienenhonig war Jahrtausende das einzige intensiv süß schmeckende Produkt, das dem Menschen zur Verfügung stand.
Honig)
Melasse (siehe Melasse)
ist als abgeschleuderter Sirup ein Nebenprodukt des Rohzuckers. Melasse ist sehr mineralstoffreich (v.a. eisenreich) und hat einen herben Geschmack.
(Brennwert: 986 kJ bis 1391 kJ/ 232 bis 327 kcal, Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 56 bis 79,9 g, Eiweiß ca. 2 g; Eisen gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Eisen ist für alle Lebensformen, mit Ausnahme einiger Bakterienarten, ein essentieller Bestandteil bzw. Cofaktor vieler Proteine und Enzyme.Eisen ca. 21 g)
Rohzucker
Ist ungereinigter Raffinadezucker
Vollzucker
ist der getrocknete Zuckerrüben-Dünnsaft. Er wird aus Zuckerrüben durch vorsichtige Pressung und anschließende schonende Trocknung in einem Spezialverfahren gewonnen. Er eignet sich besonders zum Backen, zum Süßen von Müsli, Fruchtsalat, Pudding und Creme.
(Brennwert 1647 kJ/ 388 kcal), Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 94 g, Eiweiß 2,9 g)
Ursüße
Nach der Zuckerrohrernte wird etwa 50 % des Rohgewichts als Saft abgepresst. Dieser frisch gewonnene Zellsaft wird pasteurisiert. Verunreinigungen werden durch Flltration abgetrennt. Nach dem schonenden Eindicken des Saftes im Vakuum wird er für wenige Sekunden einer Kurzzeithocherhitzung unterzogen, um ihn keimfrei zu bekommen. Durch Versprühen auf ein Band entsteht aus der dickflüssigen Masse das feinkörnige Endprodukt: die Ursüße. Ursüße ist sehr mineralstoffreich (v.a. Der Gesamtkörperbestand dieses Mineralstoffes beträgt ca. 1 kg beim Mann und ca. 800 g bei der Frau. Mehr als 99 % des Calciumbestandes befinden sich in Form von Calcium-Hydroxyapatit (Ca5(PO4)Oh) im Knochen und in den Zähnen.Calcium, Eisen gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Eisen ist für alle Lebensformen, mit Ausnahme einiger Bakterienarten, ein essentieller Bestandteil bzw. Cofaktor vieler Proteine und Enzyme.Eisen und Magnesium ist ein essentieller Mineralstoff. Mg ist neben Kalium der bedeutendste Mineralstoff in den Zellen. Magnesium)
(Brennwert 1639 kJ/ 386 kcal, Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Sie gehören zu den Hauptnährstoffen in der menschlichen Ernährung.Kohlenhydrate 96 g; Ca 160 mg, Mg 130 mg, Eisen gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Eisen ist für alle Lebensformen, mit Ausnahme einiger Bakterienarten, ein essentieller Bestandteil bzw. Cofaktor vieler Proteine und Enzyme.Eisen 5,5 mg)
Verwendung:
Die flüssigen, alternativen Süßungsmittel eignen sich in erster Linie zum Süßen von cremigen bis flüssigen Speisen, wie Quarkspeisen, Fruchtsalate, Mixgetränke u.a..
Mit den zähfließenden Süßungsmitteln (Honig ist das älteste natürliche Süßungsmittel. Honig wird von Bienen aus Blütennektar oder dem so genannten Honigtau hergestellt. Bienenhonig war Jahrtausende das einzige intensiv süß schmeckende Produkt, das dem Menschen zur Verfügung stand.
Honig, Der Apfel ist die Frucht des Apfelbaumes. In Deutschland ist er die am meisten verzehrte Obstart. Es gibt mehrere hundert Apfelsorten und ständig werden neue Sorten gezüchtet. Die verschiedenen Äpfel unterscheiden sich zum Teil erheblich in Aussehen, Geschmack und auch in den Inhaltsstoffen. Apfel- und Birnenkraut u.a.) können auch festere Speisen, wie Kuchen, Pfannkuchen, Aufläufe u.a. gesüßt werden.
Der getrocknete Zuckerrohrsaft (Ursüße) kann je nach Süßspeise vom Mengeneinsatz wie Unter dem Begriff Zucker wird im allgemeinen Sprachgebrauch meist der Haushaltszucker, die Saccharose, verstanden, der aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird.Zucker eingesetzt werden.
Die aus Obst ist ein Sammelbegriff für die essbaren Früchte von mehrjährigen Pflanzen. Im Handel werden Kern-, Stein-, Beeren- und Schalenobst sowie Südfrüchte unterschieden. Üblich ist auch eine gesonderte Aufzählung der "Wildfrüchte".Obst gewonnenen Süßungsmittel unterstreichen den Eigengeschmack von obsthaltigen Süßspeisen. Ahornsirup ist ein "alternatives" Süßungsmittel. Seine Konsistenz ist dick flüssig und er wird in traditioneller Weise gewonnen. Ahornsirup wird aus dem Saft bestimmter, vorwiegend in Kanada wachsender Ahornbäume (Zuckerahorn) gewonnen. Die Ernte erfolgt im Frühjahr. Ahornsirup, Frutilose und Ursüße besitzen einen leicht karamellartigen Eigengeschmack und sind gut zum Süßen anderer Süßspeisen geeignet. Zuckerrübensirup, Melasse und Dattelmark besitzen einen recht intensiven Eigengeschmack und werden meist nur in speziellen Speisen verwendet (Weihnachtsbäckerei).
Bedeutung für die menschliche Ernährung:
Die alternativen Süßungsmittel enthalten neben den süß schmeckenden Mono- und Disacchariden (Ein- und Zweifachzuckern) meist weitere lnhaltsstoffe (v.a. Spurenelemente sind chemische Elemente und ihre anorganischen Verbindungen. Unterschieden werden Mengen- und Spurenelemente. Die Mineralstoffe sind Bau- und Reglerstoffe. Sie steuern den Flüssigkeitshaushalt und sind bei einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen notwendig.
Mineralstoffe). Hervorzuheben ist beispielsweise der Eisengehalt in Zuckerrübensirup und Melasse oder der Chromgehalt in Honig ist das älteste natürliche Süßungsmittel. Honig wird von Bienen aus Blütennektar oder dem so genannten Honigtau hergestellt. Bienenhonig war Jahrtausende das einzige intensiv süß schmeckende Produkt, das dem Menschen zur Verfügung stand.
Honig.
Die alternativen Süßungsmittel sollten wegen ihrer Karies fördernden Eigenschaften sowie der schnellen Blutzuckerwirkung sparsam verwendet werden.
Sie sind mit Ausnahme des Topinambur, auch Erdbirne oder Jerusalemartischocke genannt, wurde bereits von den Indianern Nordamerikas angebaut. Um 1600 gelangte sie nach Europa und verbreitete sich als Gemüsepflanze. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurde sie von der Kartoffel verdrängtTopinambur-Sirups für Diabetiker verboten.
Literatur: